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IDEALISTISCHE BETRACHTUNGEN - ZUR ERKENNTNISTHEORIE,
ZUM MINISTERIUM FÜR INFORMATIONSBESCHAFFUNG
UND ZU DEM GANZEN SOZIOLOGISCHEN REST
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Der notMute-Artikel ist ein Kommentar zu:
Harald Zaun, Fermi Paradoxon. Warum wir von ihnen nichts hören, (SETI)
Fachartikel in TELEPOLIS www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31320/1.html
Heise Zeitschriften Verlag, Hannover


notMute Artikel

Harald Zaun

Das Fermi-Paradoxon.
(Entzauberung? - dieser Kelch geht an uns vorüber)

Fermi-Paradoxon

Eine historische Rückblende: Zwei junge Männer sind in mondloser Sommernacht weit in die Steppe hinausgelaufen. Es zog sie, übermütig wie sie in ihrem Alter waren, weg vom Lagerfeuer der anderen.
(30.000 Jahre später wird man die Steppe, in der sich die beiden Männer ins Gras legen, Andalusien nennen.) Sie liegen mit ausgebreiteten Armen und schauen in den schwarzen, sternübersäaten Himmel. [1]
"Ich kann es nicht leiden, wenn diese komischen Fremden nach oben weisen und meinen dort sei irgend etwas."
"Man weiss nicht, was sie denken und versteht nicht richtig, was sie sagen. Es sind Aliens. - Ich kann auch nicht anders, als ihnen mit Genugtuung den Schädel einzuschlagen..."
"Aber vielleicht haben sie ja Recht. Dieser riesige, schwarze Raum dort über uns ist etwas anderes als unsere Welt."

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Mit den 'komischen Aliens' in dem Gespräch sind natürlich die ersten intelligenten, nicht-menschlichen Wesen gemeint, denen der Mensch begegnet war: die sogenannten Neandertaler.
Interessanter als die Unfähigkeit des Menschen, eine andere Intelligenz, als die eigene, zu akzeptieren, ist aber die Frage: Wie wäre die Geistesgeschichte der Menschheit verlaufen, wäre die Atmosphäre der Erde permanent mit einer geschlossenen Wolkendecke versehen?
Welche Vorstellung von "Weltall", "Unendlichkeit", "Ausserweltlichkeit" oder "Gott" hätte sich entwickeln können, wäre der Blick in dieses Weltall, in den Raum, von hause aus versperrt gewesen? -- Bei minimal anderen Parametern der Erde wäre es so eingetreten - aber was für ein Schock für die spätere Menschheit beim Bericht des Piloten von seinem ersten Stratosphärenflug: Da ist ein riesiger schwarzer Raum mit einem blendenden Feuerball darin...

Wahrscheinlich würde sich der Mensch als "Wurm unter den Wolken" definiert haben und nicht, wie tatsächlich, von Anbeginn als "Geist im Meer der Unendlichkeit". Der Drang des Menschen zur Grenzüberschreitung, zum Unendlichen - vielleicht hätte er sich nie entfaltet.

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Als Fermi 1950 seine Frage äusserte, warum die Ausserirdischen nicht bereits auf der Erde sind, erschien diese noch ein wenig aus dem Phantastischen herbeigeholt.
Heute hat sich unsere gesellschaftliche und technische Realität tatsächlich soweit von der Erde auch in den ausserirdischen Raum ausgedehnt, dass die Frage für jedermann naheliegend ist.
Das Ausbleiben von Ausserirdischen können wir als entweder unheimlich oder schlicht als endgültig ansehen.

In weniger als Hundert Jahren werden die Teleskope so sehr auf die Analyse von Exoplaneten optimiert sein, dass dies detailliert über hunderte Lichtjahre hinweg möglich ist. [2]
Mit der raumgreifenden Kartierung bestätigt sich aber auch: manchmal bringen die dortigen Bedingungen so etwas wie Amöben hervor aber für erdähnliche Entfaltung von Leben müssen so absurd viele Zufälle zusammenpassen, dass es dies zur Zeit kein zweites mal in der Milchstrasse gibt. -- Ausreichend für die Besiedlung durch den Menschen?: ja. -- Ausreichend für die Selbstentwicklung einer ausserirdischen Zivilisation?: nein.

Zum Glücksfall unserer Existenz kommt also der Glücksfall hinzu, dass dieser (fast) einmalig ist. Unbeweisbar fern in Raum und Zeit, vermutlich in jeder zehnten Galaxie, gibt es Intelligenz, die diese Galaxie komplett durchdringt. (Wie wunderbar, dass dies auf immer zum Reich der Imagination und des Geistes gehört und nicht zur Welt von Empfangs- frequenzen, Renditen oder katholischer Missionierung.)

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Die schmerzhafteste seelische Erfahrung, die ein Mensch machen kann (und die jedem unausweichlich bevorsteht), ist der Verlust der (eigenen) Seele und (als kleine Form dessen) die Erfahrung der Abwesenheit von Beseeltheit dort, wo er eine Seele erwartet.
Unbewusst setzen wir diese Beseeltheit in allem voraus, was uns umgiebt, in der simpelsten Form ist sie der Kontext, von dem wir annehmen, dass andere Menschen ihn genauso wahrnehmen. (Eine Landschaft ist schön, sie ist beseelt, weil wir wissen, dass auch andere diese Schönheit empfinden.)

Das Grauenhafte des Unbeseelten nehmen wir sehr selten war.
– Vielleicht einmal, wenn wir uns in einer Menschenschlange anstellen müssen und jemand drängelt sich trickreich vor. Wir bemerken plötzlich: Hinter den kleinen Augen, die auf uns gerichtet sind, ist nichts, was einem menschlichen Argument zugänglich wäre. Die abgründige Leere, die hinter so einer Nichtigkeit lauern kann, lässt uns erschauern und für den Bruchteil einer Sekunde an der Existenz Gottes zweifeln.

Das Unbeseelte erschrickt auch mal den Spaziergänger im Park oder auf dem Marktplatz, wenn die wenig gelungene Skulptur eines Gegenwartskünstlers dort unverhofft ihren Standort gefunden hat.

Was wäre in der Frage der Seelenverwandtschaft unser kleinster gemeinsamer Nenner mit den Ausserirdischen?
Man muss zugeben, auch wenn eine Seelenverwandtschaft nicht herzustellen ist, allein der Austausch gemeinsam erkannter Primzahlen würde alle bisherige Geistesgeschichte marginal erscheinen lassen.
Auf der Erde sind z.B. Delphine, Orang-Utans oder Raben recht intelligente Geschöpfe. Deren Verhältnis zum Menschen ist gesellig oder geradezu liebevoll – weil diese Tiere nicht spüren, dass sie vom Menschen getötet werden, wenn es ihm nutzt.
Aliens würden sich seelisch vielleicht nicht wesentlich von Delphinen oder Orang-Utans unterscheiden, nur dass sie ggf. das Organische hinter sich gelassen haben und eben schlauer sind. Sie würden erkennen, was ein Mensch wirklich ist.
Aber die Frage bleibt rhetorisch.

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Wie lange die Menschheit den heutigen Zustand ihrer multipolaren weltpolitischen Machtverhältnisse ohne Selbstvernichtung halten kann, ist ungewiss.
"Die Aliens kommen auf einem Strahl der totalen Überlegenheit!" - das wäre der Weckruf!
Aller Widerstand der letzten 100 Jahre gegen das US-amerikanische Streben nach Weltführerschaft wäre vergessen zugunsten einer willigen, totalen Mobilmachung unter amerikanischem Kommando.

Eine Zivilisation, die sich aufmacht zur Besiedlung des Raums ausserhalb des Heimatplaneten, wäre ohnehin nichts weniger als zivil.
Sie wäre ein allumfassender militärisch-industrieller Apparat unter totaler hierarchischer Kontrolle. (In der Hoch-Zeit des Antikommunismus war so etwas einmal das Böse schlechthin.)   notMute-Artikel

Die gemeinsame Gefahr vereint die Menschheit zu einem Staat, in dem es zwar (nach heutigen Masstäben, z.B. polynesischen, muslimischen oder jenen der autonomen Jugendkultur) nicht zu leben lohnt, in dem es kein Entrinnen aus der Gleichschaltung gibt, in dem die Menschheit aber vor dem Untergang bewahrt wird.
Hollywood malt bekanntermassen ein auf dem Kopf stehendes Bild der Welt. Was es für die Menschheit hiesse, sich einer unberechenbaren ausserirdischen Intelligenz gegenüber zu sehen, ist das Gegenteil von "Independence Day": es wären die Menschen, die in fliegenden Untertassen über fremde Welten kommen. (Und zur Propaganda müsste der Film nicht einmal umgeschnitten werden.)
Die meisten Wissenschaftler würden bei meiner Formulierung sofort protestieren: "Höhere Intelligenz ist a priori das Gegenteil von unberechenbar!" Prof. Dr. Klaus Strassmeier hält, wie 2009 in einem Rundfunkinterview mit dem rbb, eine Art von interstellarer Bemutterung der Erde durch die Aliens, eine befristet verhängte Schutz- Quarantäne für wahrscheinlich. [3]
Ich halte einen Kontakt mit Ausserirdischen dagegen aus o.g. Gründen für ausgeschlossen. – Aber darum geht es in der Fermi-Debatte nicht. Auch nicht darum, ob potenzielle Ausserirdische unberechenbar oder mit Empathie ausgestattet sind. – Es geht den Freunden des Themas letztlich um das Schönreden dessen, was wirklich passieren würde.

Der Mensch ist mit moralischem Empfinden, mit Intelligenz und dem Begreifen höherer Werte (vielleicht sogar aussermenschlicher Werte) nur zu einem Zweck ausgestattet: um jede Moral so effektiv wie möglich mit Worthülsen und Ideologien aushebeln zu können – zur Erlangung von Macht.
Bei der Fermi-Debatte geht es damit auch um die eingeschränkten, vernebelnden Vorstellungen, die hiesige Wissenschaftler über die gesellschaftliche Realität auf der Erde verbreiten.
Glauben die SETI-Jünger, sie dürften noch an ihrer Morse-Taste sitzen, wenn da wirklich Antwort zu erwarten wäre? - Sie wären längst weggeschubst vom Militär. Das Gesetz, das auf Erden herrscht, das Recht des Stärkeren, würde expandieren ins All (wenn auch auf einer Zeitachse, die nach Jahrhunderten zählt): Ferne Welten? – Was schwach ist, wird erst bombardiert und dann wohlfeil ausgebeutet. Und was zu stark ist, wird mit Spionage, Subversion, Verteufelung und Wirtschaftskrieg belegt.
Die These "höhere Intelligenz ist gleich Schafsnatur" (Prof. Dr. Klaus Strassmeier) ist strittig. Die These "Wissenschaft ist gleich verantwortungsloser Tunnelblick" ist bewiesen.

Ein Alien-Kontakt wäre ein Schub in der Selbstfindung der Menschheit: als eine beliebige Kultur unter vielen. Dieser Stachel löste eine Potenzierung des Ur-Strebens des Menschen aus: das Andersartige wird verteufelt und entwürdigt zum Zweck der eigenen Vorteilssicherung und der ungeteilten Kontrolle. Herrschaft um jeden Preis. – So, wie beim Schock, die Welt (beim Zug nach Norden) von einem Nicht-Menschen, dem Neandertaler, besetzt zu finden, wie bei den Ketzer-Verbrennungen, der Versklavung Afrikas usw.
Das Grauen vor dem Alien wird aber nach meiner Überzeugung auf ganz andere Weise reifen: beim Verlassen der Welt der physischen Planeten, bei der möglich gewordenen Konvertierung des Denkens von Bio- in Quanten-Zustände.
Das Denken selbst ist das (absurde) Alien.

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Die Andromeda-Galaxie ist der herrlichste Anblick im sichtbaren Universum, strahlend wie ein Heiligenschein, majestätisch und unnahbar

– und sie ist weit genug entfernt in Raum und Zeit, um alles auf sie projezieren zu können, was in unserer Welt nicht ist.
Die Andromeda-Galaxie ist um so vieles grösser als die Milchstrasse, dass dort das Unwahrscheinliche wahrscheinlich ist: sie ist durchdrungen von Intelligenz in Freiheit.
So, wie die Milchstrasse in ein paar 100.000 Jahren durchdrungen sein wird vom Wesen des Menschen (alles unter Herrschaft zu zwingen) so ist in unserer Vorstellung die Andromeda-Galaxie die Insel der Glückseligkeit und Freiheit.

-- Aber nur bis zum Kontakt in 5 Milliarden Jahren, wenn sich die beiden Galaxien auf ihrer natürlichen Bahn begegnen. (Was für ein riesiger Anblick, wenn sich das Andromeda-Zentrum über den halben Nachthimmel erstreckt.)
Dann wird auch diese Insel von der Menschheit neandertalisiert.
(Zugegeben - das ist nur Rhetorik. In 5 Milliarden Jahren ist das Universum, dieser Mega-Chip, längst übertaktet und durchgebrannt.)

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Nachtrag:
Den im Kopfteil dieser Seite genannten TELEPOLIS-Artikel hatte ich zum Anlass meines Blog-Eintrags genommen.
Im jetzt erschienenen zweiten Teil (TELEPOLIS-Artikel) werden Aspekte des sozialen und politischen Zustands der Menschheit einbezogen, die mich mehr interessieren als der erste Teil.

Die unausweichlich faschistoide Entwicklung als Voraussetzung einer interstellaren Menschheit hatte ich oben angedeutet.

Harald Zaun (bzw. seine Interessenskollegen) setzen hier noch eine Steigerung obenauf. Indirekt legen sie der Menschheit eine Vereinheitlichung auf eine bestimmte geistig-ideologische Linie nahe, um tauglich zu sein für Alien- Kontakte. (Nicht, wie von mir spekuliert, im interstellaren Kriegsfall, sondern als ein dem hypothetischen Alien-Kontakt vorauseilender Gehorsam.) Dabei wird aufgeführt, wie inakzeptabel die Inhalte von privatem Rundfunk und andere kulturelle Auswüchse seien.
Ihr Ratschlag lautet: Totalitarismus jetzt! - Für den Fall der Fälle.

Privat-Rundfunk vertritt selten Hochkultur - aber als Reaktion auf Harald Zauns Vorstellung von einer korrekten "Alien-Einladung" (Zitat) durch Global-Disziplinierung bin ich Verfechter aller kulturellen Auswüchse.
(Die Ausbreitung von unterschwellig faschistoidem Denken ist wohl immer einen Schritt weiter, als ich für möglich halte.)
Das Alien-Thema wird zum Vorwand benutzt, solches Denken anbringen zu können. - Denn, wie der Paradoxon-Artikel eigentlich richtig erkennt, die Wahrscheinlichkeit einer Gleichzeitigkeit zweier interstellarer Kulturen in gegenseitiger Reichweite ist äusserst gering.
Bei der Diskussion des Fermi-Paradoxons geht es also nicht um Aliens. Es geht um Erkenntnis und Selbsterkenntnis des Menschen.
Um seine Freiheit oder Zweckbestimmtheit –
WIE ER DENKT UND WIE ER DENKEN SOLLTE.

Vor 150 Jahren ahnte kaum ein Mensch etwas von realer Raumfahrt und von heute aus gesehen in 150 Jahren werden die Bedingungen, Wahrscheinlichkeiten und Häufigkeiten der Entstehung von Leben in der Milchstrasse in (fast) allen Details simuliert und aufgeklärt sein.
Das ergibt eine Zeitspanne von maximal 300 Jahren, in der in dieser Sache ein Fragezeichen vor der Menschheit steht.
Glauben die von Harald Zaun zitierten Kosmologen (ich nenne sie die 'kognitiv Hilflosen') im Ernst, irgend eine Zivilisation würde 500 Millionen Jahre lang Primzahlen durch die Gegend funken (SETI), nur um uns diese 300 Jahre währende Unklarheit zu ersparen?

Einen Unterschied zwischen Hochrechnung /Simulation /Wahrscheinlichkeit und dem 'realen' Suchen nach Aliens sehe ich nicht.
Die Differenz zwischen 'Etwas genau denken' und 'Hinfliegen und es bestätigt sehen' liegt im Zweck. Der Zweck aber steht bereits in der Bibel geschrieben: das Ausüben von Herrschaft ("macht sie euch untertan und herrscht").
Was Stephen Hawking ( notMute-Artikel) 2001 für die Zukunft der Menschheit angemahnt hatte, ist so etwas wie 'interstellares Zähnefletschen'. Er nannte es "Wenn wir überlegen bleiben wollen..." und meinte damit: Wir brauchen (genetisch gesehen) grössere Zähne zum Fletschen. [4]

Das Alien, für das Herrschaft und Knechtung der oberste Antrieb ist, ist längst da – es heisst Mensch (deutsche Wissenschaftler a priori ausgenommen).

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[1] Ein aussergewöhnlicher, aber interessanter Zeitvertreib unter Kindern ist es (wahrscheinlich zu allen Zeiten - aber zumindest war es bei mir so), in Sommernächten im Gras liegend in den Sternenhimmel zu schauen. Der kindlichen Einbildungskraft fällt dabei folgende Autosuggestion (und das ist der eigentliche Zeitvertreib) nicht schwer:
Oben und unten vertauschen sich, man liegt nicht auf dem Rücken im Gras, sondern klebt wie angebunden unter eine Zimmerdecke und schaut nach unten. – In den Nachthimmel, der sich auf diese weise als abgrundtief, unendlich und geheimnisvoll offenbart.
Wenn Schwindelgefühl und Festkrallen im Gras auftreten, weil die Vorstellung des Absturzes von der Zimmerdecke in das nach unten offene Weltall zu heftig wird, muss man den Spass beenden.
Ohne diese Erfahrung wüsste ich nicht wirklich, was Raum ist.

[2] Zur sachlichen Aufklärung in Bezug auf den Harald-Zaun-Artikel: Bei einer Entfernung von 50 Lichtjahren wird im Artikel von "ungeheuren Distanzen und deshalb auch ungeheuren Zeiträumen" gesprochen.
Der 'ungeheure' Zeitraum für Signale beträgt dabei genau 50 Jahre.

[3] Die Suche nach außerirdischem Leben.
Vortragsreihe 2009 des Leibniz Kollegs Potsdam. Organisator: Prof. Dr. Klaus Strassmeier, Astrophysikalisches Institut Potsdam, www.aip.de/

[4] Stephen Hawking, Interview in FOCUS 36/2001, S. 128-140, Verlag Hubert Burda Media, München

Ergänzung 2014-05: Tim Urban, The Fermi Paradox




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