Metzger der letzten Instanz

"Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber" – BTW21

Kein Kalb, ein Lamm – der Schlachttier-Mythos seit dem Alten Testament.
(Bild: www.coda rt.nl)
"Ich selbst war wie ein zutrauliches Lamm, das zum Schlachten geführt wird, und ahnte nicht, dass sie gegen mich Böses planten :
Wir wollen den Baum im Saft verderben; wir wollen ihn ausrotten aus dem Land der Lebenden, sodass man seinen Namen nicht mehr erwähnt.
" (Jeremia 11,19)

Nationalstaat vs. Neoliberalismus
Eine öffentliche Erwiderung auf Michael Klonovsky's Thesen
und Wolfgang Streeck's Buch (›› unten),
– unmittelbar vor der Bundestagswahl 2021.
(Meinen Entschluss von 2019, über deutsche Zustände nicht mehr zu schreiben, durchbreche ich für diese Erwiderung.)

Lieber Michael Klonovsky,
auf Ihrem YouTube-Kanal haben Sie das Video "Ein Wort an die Jugend" (BTW21-Kampagne mit AfD) veröffent­licht, das (❗❗) so genial gemacht ist (wenn auch in einigen Zusammen­hängen demago­gisch), dass ich Ihrer Person bestätigen muß : Geeignet für's Amt [4].

Ich selbst gehöre allerdings nicht zu jenen 'Wahl-Kälbern', die finden, dass es noch etwas zu wählen gäbe. Was Heimat war, existiert nicht mehr.
Die wirklichen Drahtzieher der Gegenstands­losigkeit künftiger Wahlen sind für Sie, lieber Herr Klonovsky, leider tabu. Und mit Ihrer Ersatz­beschul­digung im Video (die durchaus neoliberal zu nennen ist) lenken Sie —auch sich selbst?— davon nur ab.

Gesellschaftliche Idealvorstellungen wie 'sozial/ Sozialismus' [3] sollten Sie nicht in die selbe Ecke stellen mit einem ausufernden, doktrinären Kontroll­staat (ungeachtet des Umstand's, dass ich Ihre Sicht auf die DDR-Erfahrung teile).
Die neuen, globalistischen Herrschafts­techniken haben nämlich keineswegs ihre Quelle in diesen Idealen. Sie verwechseln da 'sozial' mit 'links'. Die Linke übt den Verrat am Nationalstaat, die Subversion namens "Diversität"[1] und "Kein Mensch ist illegal" (welche gewiss andere Antriebe hat als Menschen­freund­lichkeit).

Jener (außereuropäischen) Macht, die die zerset­zenden Herrschafts­kampagnen etabliert (sowie den Staat zu deren Umsetzung - die EU), ist Soziales am Ende doch völlig egal, ist das Wohlergehen der Menschen egal, ob nun das von Deutschen, Ukrainern, Syrern oder Afghanen.
'Leben unter der Regenbogenfahne', 'Sprach-Gendern', 'Indi­vidu­al­recht Asyl als millionen­faches Recht' etc. – Das strate­gische Benutzen von (eigent­lich nicht zentralen) Lebens­bereichen für ganz andere (zentrale) politische Zwecke fällt nicht vom Himmel (Sie scheinen das aber zu glauben), es ist politisch arrangiert, es folgt einem Plan (und ein Plan ist immer jemandes Plan).
Als Beispiel sei eine Fachrichtung des Instituts für Geographische Wissenschaften an der FU Berlin aufgeführt. Diese nennt sich "Globalisierung, Transformation, Gender" ('G-T-G' im Büro-Jargon der Schreitischtäter) und macht schon mit ihrem Namen ungeniert deutlich, dass es sich dabei nicht um Wissenschaft handelt, sondern um eine politische Agenda, die wissen­schaftlich zu unter­mauern ist (PDF, Anthropo­geographie).
Die Agenda, der Plan (mithin ein Konstrukt des Nutznießers letzter Instanz), wird uns durchgehend in allen Gesellschafts­bereichen als angeblich alternativ­loses Naturgesetz, als "Spiel des Lebens" vorgesetzt.

Buch-Cover. Ego. Das Spiel des Lebens

Bei der Etablierung gesellschaftlicher Wertestrukturen, bei denen (übergrei­fendes) Wissen durch gestückelte ('wertfreie') Information ersetzt wird, übernimmt gezielte Massen­psycho­logie den Feinschliff am neuen Menschenbild (vergl. ›› Joseph Vogl).
Weltanschauliche Labilität und Indifferenz als Grund­charakter des Volkes, vor allem in Bezug auf politische und ökonomische Machtfragen, in Bezug auf arm und reich, ist das Ziel.

Lieber Michael Klonovsky, um Sie nicht mit Wiederholung Ihrer eigenen Gedanken zu lang­weilen und um nach dieser Einleitung zum Punkt zu kommen :

Das Projekt der endgültigen Verabschiedung der Deutschen als Nation sowie aus der internatio­nalen Politik besteht seit Lucius D. Clay und dem Konvent auf Herrenchiemsee. – Es erfährt nur eben jetzt sein (trium­phales wie scham­loses) Finale – unter lächer­lichem, grün­gefärbtem Vollstrecker­parteien-Tam-Tam.

Kanzlerin Merkel's epochale Arbeit ist vollbracht.
H. Kissinger dankt Merkel, die "Verpflich­tungen" Deutschlands gegenüber globalis­tischen Interessen zum Richtwert der Kanzler­schaft gemacht zu haben (und nicht etwa den Erhalt eines "Deutschen Volkes"). Berlin, 2020.  Bild: www.bundesregierung.de

'BRECHUNG' als psychologische Kriegführung. 
Ein Grundprinzip der psychologischen Kriegführung (der Herr­schafts­erlang­ung) lautet 'Brechen der Menschen'. Es bedeutet, den anvi­sier­ten Men­schen ihr geisti­ges Gleich­gewicht zu nehmen, ihre inne­ren Gewiss­heiten, ihre Vorstel­lung von Selbst, Sinn und Würde.
  Der direkte Weg zur mentalen Brechung ist es, bestän­dig unter Gewalt­andro­hung den Satz wieder­holen zu las­sen "Ich habe den Tod verdient" (das sei 'Sterben von seiner schön­sten Seite').
  Der direkte Weg zur mentalen Brechung ist die bestän­di­ge Verkeh­rung des gesun­den Menschen­ver­stan­des, der Sitten­geschichte und der Identi­tät ("eine deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, nicht identifizierbar").
  Der direkte Weg zur mentalen Brechung ist die Auflösung von Selbst­verständ­lichkeit und Selbst­verständ­nis. Die ab­sur­de Kampagne "der Islam gehört zu Deutsch­land" muss nicht einmal ange­nommen werden. Es genügt, wenn sie ihren Zweck erfüllt, als Vorstufe der geisti­gen Aufwei­chung. Die näch­ste Stufe "das Deutsche ist eine Leitkultur", eine Kultur unter vielen in Deutsch­land, eine Kultur auf Zeit, weist auf das eigent­liche Ziel: nach 1700 Jahren jüdischer Kultur in Deutsch­land den Abgang der Deut­schen endlich zu bejahen.
  Der direkte Weg zur mentalen Brechung ist die perma­nente Erfahrung von Destruk­tion und Lügen. Zum Beispiel, dass ethni­sches Mehr­heits­recht kein Recht sei, dass "mono­lithi­sche" Gesell­schaften per se etwas Böses seien, dass 'Volk' und 'Nation' Wahn­vorstel­lungen seien, dass Mutterschaft etwas Abwegiges sei (das Wort 'Mutterschaft' ein Unwort). Dass Kinder, die sich als Indianer verkleiden, rassis­tisch seien, ein Mann im Kleid eine Frau sei. Dass, wer dazu nicht applau­diert, rechts­extrem sei.
  Der direkte Weg zur mentalen Brechung sind reale, kör­per­liche Gruppen­verge­walti­gungen in den Straßen und Parks in Deutsch­land, verbunden mit der Erfah­rung polizei­lichen und medialen Achsel­zucken's. "Ich ficke deine Mutter" – nicht nur staat­lich geduldet, sondern als heim­liche Staats­räson, als ultima­tive Demütigung eines Volkes instru­menta­lisiert.

Das Ergebnis:
Das Unbedeutende wird vorbildlich.
Das Kleine wird zum Maßstab.
Der Schleimer wird zum Musterschüler.
Der politisch konforme Blender wird zum Chef. usw.
— Der strategische Zweck dabei ist die erzie­hen­de Erfah­rung der Entwer­tung sitt­licher Geistes­art, die Demüti­gung des Gemein­schafts­wesens, dessen Legiti­mations­aufwei­chung.
Die 0,05% Transgender-Menschen werden zum ge­schlecht­li­chen Maß­stab, die Schän­dung der deut­schen Sprache wird zum kultu­rel­len Maßstab, das Aufgeben von Hoheits­rech­ten wird zum politi­schen Maßstab – das alles, um dem einen Zweck den Boden zu bereiten: Das Judentum wird schleichend zum herr­schaft­lich­en Maßstab.
– Eine Nation in Katatonie und Selbst­aufgabe.

'Menschen-brechende Demütigung' – das ist eine Technik der psycho­lo­gi­schen Krieg­führung aus dem Lehr­buch der CIA, ent­wickelt auf der Basis der Arbeiten von Edward Bernays zur geisti­gen Herr­schaft über die Men­schen. In diesem Sinne ist Deutsch­land die größte Erfolgs­story der CIA, deren Massen­labor für Hirn­erwei­chung.

Der Kern der Kampagnen ist die gezielte Zersplitterung der Gesellschaft und die Auflösung eines nationalen Gemeinschafts­sinns – und das ist nicht etwa "grenzüber­windend-europäisch", es ist nicht die Umsetzung der Strategie einer Partei, nicht die Umsetzung einer Sozialismus-Illusion (Ihr Lieblings-Buhmann) und auch nur mittelbar die des Neolibe­ralismus aus Davos und New York. (siehe unten, ›› Analyse von Wolfgang Streeck)
Nein, ursächlich (wer hat's erfunden?) kommt das alles vom Metzger der letzten Instanz (um Ihre Metapher zur Ermahnung der Wähler zu gebrauchen), vom Meister der gestifteten Zwietracht, dem neidvollen, misstrauischen ›› Zersetzer jeder wehrhaften Solidarge­meinschaft[2]

'Letzte Instanz'... was soll das denn sein?
Es liegt außerhalb des erlaubten Denkraumes, es wird von den Gleichge­schalteten geleugnet... aber wir befinden uns im Krieg, in einem heimlichen Krieg gegen Europa, geführt seit Jahrzehnten, mit weichen Mitteln (und mit Gottesvertrag).

Der heimliche (heilige) Krieg. 
Die Auflösung der Solidar- und Strukturprinzipien Volk und Nation, soziale Spal­tungen in ethni­sche Parallel­gesell­schaf­ten, Flutung mit bildungs­fernen Fremden, ideologi­sche Sabotage des Repro­duk­tions­willen's eines Volkes etc. sind Grund­ele­mente dieses Krieges. – Massen­psycho­logie, geistige Manipu­lation und kultu­relle Aufwei­chung der Identität, der Werte und Ambi­tionen sind die Waffen.

Ich muss Ihnen das vorwerfen, Herr Klonovsky : Die Täuschung Ihrer Leser, all diese Auflösungs­feldzüge (die eigentlich epochalen Charakter haben) seien bloß 'politische Dummheit' oder 'Masochismus' im kleinen Maßstab, in der Tages­politik, innerhalb der deutschen Gesellschaft, damit sich Politiker edel dabei fühlen, Fremde zu freiem Buffet auf Lebenszeit zu laden (als würden —ich sehe es genauso— diese Politiker die Party persönlich schmeissen und bezahlen).
Nein, die Dummheit (die deutsche, beflissene Art, sich mit dem Wind zu drehen) wäre bloß die Begleitmusik. — Die Schläue aber, die heimlich dirigiert und manipuliert, ist das Wesen der eigent­lichen dunklen Macht hinter den Auflösungs­feldzügen. – Mitnichten ist irgend etwas davon "Eigendynamik" oder "Gruppen­dynamik" eigen­ständig-europäi­scher Politik. (vergl. unten, "kollekti­vistischer Schwarm")

"Es geht [bei der Beherrschung Europa's] darum, dass kein Nichtgefü­giger mehr irgendeine Führungs­position in der westli­chen Welt besetzt, dass alle nach derselben globalis­tisch-egalitär-diversen Marinade riechen, in der sie eingelegt wurden."

Ihrem Satz wäre nur hinzuzufügen, was Sie abstrei­ten : es ist die ›› Marinade des Metzger's der letzten Instanz.

Das Argumentieren im Kleinen, im Weblog, (gegen jene Gefü­gig­ge­machten) ist harte Arbeit (für die Sie wohl bestens gerüstet sind). – Ich wäre dem nicht gewach­sen und zu wenig moti­viert, wenn die 'Hammel in der Herde' eh immer nur das tun, was alle tun (zu wenig moti­viert sogar dann, wenn sie es mit Macht, Bosheit und Häme tun)... all die System­spieler in den Talkshows und Presse­häusern, die Parteien...
Mit Argumenten kann man die angelegte Richtung (Verblendung) der Herde nicht korri­gieren. Der Metzger weiss das und lässt die deutschen Hammel fleißig 'argumen­tieren'. Er selbst hätte gar nicht die Kapazi­tät, all die Mittel zur Absiche­rung seiner Vorgabe zu erfinden. (Das schließt auch meinen eigenen Hammel-Artikel ein - und die daraus ggf. behördl. abgelei­tete Optimierung der Verham­melung.) Das ist der Segen der von U.S.Israel in Europa einge­führ­ten Demokratie : die Hammel­herde selbst die Arbeit erledigen zu lassen, den kürzes­ten Weg zu ihrem Metzger zu finden.

Lieber Michael Klonovsky, Sie glauben also, nicht nur Organi­sa­tion und Vollzug, sondern die Idee der europäi­schen Abdan­kung selbst, der Abdan­kung von Volk und Nation, sei ein Produkt (eine Verir­rung) europäi­scher Demokratie.
Sie glauben also, ein "sich selbst verblendender, kollekti­visti­scher Schwarm" von Partei­gängern brächte die Einebnung der Kultur­nationen zustande, u.a. der deutschen. — Gratulation.
In einer vorauseilenden Tele-Suggestion hätte der Schwarm seine Visionen schon mal (Jahre zuvor) in den Resettle­ment-Schrift­rollen der UN offenbart. (Wie bei 'Mein Kampf' konnte man den späteren Wahnsinn schon vorher wissen.)
Sie schreiben jeden Tag mit Scharfsinn gegen die raffi­nierte Schläue, die Verlogen­heit hinter der gepriese­nen 'Vielfalt, Buntheit und Bereiche­rung' der Gesell­schaft, aber Sie leugnen einen Geist dahinter, eine Absicht. Ihr Gegen­stand wäre also eine Art "geistlose Schläue". — Das ist Verleugnung des heiligen Auftrags im großen Krieg und Anzweiflung der CIA (nebenbei auch ein bisschen doof) und ich muss daraus ableiten, dass Ihr Scharf­sinn leider bloß sprach­licher und tagespoli­tischer, nicht aber analyti­scher Natur ist.

Diese Beurteilung erweckt zwar nicht den Eindruck, aber ich begrüße es, wenn für teuflische Vorgänge in der Schöpfung gottgefällige ('schwarmige') Begründungen gefunden werden – wenn der Metzger der letzten Instanz nicht beim Namen genannt wird. Das spart viele Scheiterhaufen.
Es liegt Schwefelgeruch über dem ganzen Land, aber immerhin nicht der von brennendem Fleisch.

Zurück zu meiner (des Feuer's würdiger) Sicht :  Der dunkle Urgrund der Auflösungs­feldzüge ist wohl eher außerhalb Europa's zu suchen, diese sind von außen geplant, eingepflanzt und finanziert (aber nicht etwa von der islamischen Welt).
Lieber Herr Klonovsky, ich muss Ihnen das (unter uns) vorwerfen : Ihr Ausblenden der globalen Machtfragen, der Fragen "Wem nutzt es?", "Welche Machtinte­ressen stehen dahinter?", "Als wessen Werkzeug hat Frau Merkel agiert?". (Die Titulierung 'Heimsuchung aus der Uckermark' ist bezeichnend für Ihre Irre­leitung der Leser in den Macht­fragen. 'Marionette Kissinger's' wäre richtiger und würde Ursache und Wirkung nicht so verdrehen. – Aber von mir aus ist Ihre Position ok, sonst hätten Sie schließ­lich eine Leser­schaft wie ich, null-komma-null.)



Einschleusung im Shuttle-Verkehr. 
Bild1: The Italian Coas tguard/ Massimo Ses tini, via dgv n.de
Bild2: via cor daid.org
Bild3: via northa fric apost.com
Zehntausende hat die Regierung Merkel mit ihrem Ruf "Jeder ist willkommen" in den nassen Tod im Mittelmeer gelockt. Das ist ein tolerier­barer Kollateral­schaden angesichts der gelungenen ethni­schen Transfor­mation Europa's und angesichts von hundert­fach höheren Zahlen von Toten in früheren Kriegen.
Politisch raffiniert wie stets, halten sich die Organisa­toren bis zur Bundestags­wahl zurück. Danach wird die Kapazität wieder auf 1000 Migranten pro Tag erhöht werden (es waren 103.895 Migranten im 2.Q 2021). Es kostet logisti­schen Aufwand und Geld, die Menschen (von Syrien bis Marokko) zur Überfahrt in Libyen zusammenzu­führen. – Aber das ist es dem "Metzger der letzten Instanz" wert. Am Ende werden die europäi­schen Völker bezahlen, vor allem das schlimmste, das deutsche Volk wird bitter bezahlen. (In Deutschland werden, dank Familiennachzug, aus 1.000 Migranten 8.000 pro Tag. – Auf dem Seeweg. Die Ostroute verdoppelt noch einmal die Zahl.)

Der DLF bietet in bewährter Propaganda-Manier den Wirklichkeits­verdrehern eine Plattform: "Europa führt Krieg gegen Migranten".
Der Artikel tut so, als gäbe es keine Manager der Migration, als wären nicht diese, sondern die einzelnen Migranten Kriegspartei. Im weiteren Artikel folgt dann die übliche schleichende Rechts­auf­weichung : "National­staaten haben kein Recht, über Niederlassungs­freiheit zu entscheiden",  "Auf diesem Planeten sind wir alle nur zu Gast" et cetera pp. – Klonovsky dazu: "Die Quartals­irren in der Mitte des Kontinents [sind] der Ansicht, ihr Grundgesetz gelte keineswegs für ein bestimmtes Volk, sondern für alle Welt." Ich widerspreche. Es sind keine Irren. Die wissen, was sie tun und an wen sie ihre Seele —und Deutschland— verkauft haben. Klonovsky meint, einen solchen Seelen­käufer (Metzger) gebe es nicht, es sei alles nur ein Irr(en)tum Europa's. – Oder weiß Klonovsky etwa doch, wie sehr sein Satz in's Schwarze trifft?: "Souverän ist, wer über die Abschie­bung [bei illeg. Massen­migra­tion] entscheidet."

Eigentlich kennt Klonovsky den Urheber/ Souverän. Er schreibt über die EU-Methode (ich nenne sie dem Jüdischen eigentümlich), aus einer fälschen­den Rechtsaus­legung erst ein Gewohnheits­recht zu machen und dann unumstöß­liches "Recht", am Beispiel des nicht legiti­mierten Anspruchs, ›› EU-Recht gehe über nationales Recht, am Beispiel Polen's.

➡️ "Deutlich mehr Asylbewerber in der EU" (2021-10).
Die Überschrift der Tagesschau lügt. Am Ende der Artikels wird die Wahrheit raus­gelas­sen: es geht nicht um Asyl, sondern um Umsied­lung. Sobald die neue Bundes­re­gierung im Amt ist, werden die Einge­schleus­ten zu Deutschen gemacht werden. Und zwar (in historischer Sicht) so lange, bis die Aussage, Deutscher zu sein, eine Aussage ohne jeden Inhalt ist – ganz im Sinne des jüdischen Hooton Plan's. Später (nach der Ausführung und Ansiedlung) werden "Asylanten" für den Plan und für die deutschen Politiker uninteres­sant werden.

Im Wahl-Video lassen Sie Ihrer Opposition zu 'Sozialismus' freien Lauf und die Vorstellung von einer Solidar­gemeinschaft gleich mit über die Klinge springen. Wo Sie in diesem Gedanken­gebäude die Werte 'Nation' und 'Volk' unterbringen (das sind auch Gemein­schaften), ist nicht recht glaubwürdig (vergl. dazu [3]).
Ich möchte Ihre Worte (mit Abwandlung) zitieren:

Neoliberalismus macht erst alle eigenverantwortlich und dann alle unsolidarisch, volklos und ausgeliefert fremden Interessen, macht alle (wie geplant) zu Anywheres.

Ihrer Behauptung, der freie Markt (Fortschritt und Entwicklung generell) sei unverträglich mit Planung, widerspreche ich.  "Sozialismus bedeutet vor allem, die Entwick­lung der mensch­lichen Gesellschaft für planbar zu halten." – Wie bitte? Das sei das Unterscheidungs­merkmal zwischen Fortschritt und Irrweg? :  die Wirksamkeit von gesellschaft­licher Planung zu bezweifeln oder zu preisen??
Lieber Herr Klonovsky, ich bitte Sie!  Wenn irgend etwas von einer gesellschaft­lichen Interessens­gruppe akribisch geplant und wirksam ist, dann ist es die Zersetzung von Sozialis­mus (Sozialis­mus im Sinne von sozial verantwortlicher, nationaler Regulierung). Neolibera­lismus ist ein Plan. (vergl. oben, Schirrmacher)

Von den Nationalsozialisten war 'Sozialismus' als Ideologie (zur demagogischen Gewinnung von Mehrheiten) gebraucht worden (in Ihren Tagesnotizen weisen Sie das eindrucksvoll nach), genau wie von der DDR und von den heutigen Grünlinken. Man kann daraus natürlich die Konsequenz ziehen und den diskreditierten Begriff prinzipiell negativ gebrauchen.
Aber dann muss der Begriff, um fundiert argumentieren zu können, abgegrenzt werden von anderen Werteideen des Sozialen, von anderen Begriffen für eine wehrhafte, nationale Solidar­gemein­schaft.
In Ihrem Wertesystem allerdings tun Sie das nicht. Daher bleibt Ihr Sozialismusbegriff, wie gesagt, billige, irreführende Polemik.

Planbarkeit der Gesellschaft.
'Anti-Solidarität', 'Anti-Sozial' ist ein Plan, der große gesellschaft­liche Plan unserer Epoche.

Kommunistische Unterbindung von Unterneh­mertum ist seit Jahrzehn­ten aus der Welt verschwunden. Aber geplant werden Markt und Gesell­schaft immer (meist mittels Lobbyismus, Politik­finan­zierung, Militä­risch-industri­ellem Komplex etc.) – nur wenn gesellschaft­liche Verlierer hinten runterfallen, wird die 'Unplanbarkeit' des Marktes hervorgeholt, Verantwor­tung abgewiesen.
Vor allem aber : eine obere Instanz (der Metzger) hält das Schick­sal der europäi­schen Gesell­schaften für absolut planbar, im Sinne eines (nicht-europäi­schen) Jahrhundert­plan's. (vergl. dazu meine Analyse von 2019-02)

Wenn die Finanz-"Planungen" der EZB in die Inflation führen, die Energie-"Planungen" des Merkel-Staates zu Preisexplo­sionen bei Kohle und Gas führen, die Demographie-"Planungen" dazu führen, dass die Wohnungsbau­siedlungen für Migranten und deren Alimen­tierung von den verblie­benen Deutschen nicht mehr zu leisten sind, dann wird am Ende immer gesagt, der freie, "unplan­bare" Markt habe eben auch Krisen und Katastrophen.

Ich bin emotional auf Ihrer Seite was diese staatlichen "Pla­nung­en" betrifft. Sie sind Betrug (Betrug in giganti­schen Dimensio­nen). Nur: Man kann nicht sagen, der Betrug funktio­niere nicht, oder keinen Staat zu haben (Anti-Sozialismus) wäre die Lösung.
Vielmehr: das Monopol über gesellschaft­liche Planung an sich zu reißen, die Gleich­schaltung (ich nenne es weichen Totalita­rismus), die Gier nach Weltherr­schaft (die Gier des Metzgers) sind das Übel.

Wir leben in einer Epoche der Betrugsplanung. Ihre Lösungs-Stereotype eines wirklich freien Marktes (ohne Staats­apparat/ Plan) ist eine Illusion. (Eine Illusion, die Sie vermut­lich gar nicht mal teilen. Nur, die Finanz­förderer der AfD hören das eben gern.)
"Evolution = Versuch -> Irrtum -> Verbessern"? Damit hat man in den 1970er Jahren der Jugend den Unterschied zwischen Ost und West erklärt.
Die gekonnte Art Ihres Vortrags entfaltet außerordent­liche (böse gesagt: demagogische) Sogwirkung, inhaltlich folge ich dem nicht. Den Abgründen heutiger gesellschaft­licher Manipu­lation lässt sich mit der Heilslehre vom 'freiem Markt' und mit der Buhmannslehre vom 'Sozialismus' nicht beikommen.

Die Chinesen haben im übrigen kein Problem mit der Zwei­gleisigkeit ihrer Wirtschafts­maxime. Die sagen offen:  Wir haben den freien Markt (jeder kann gründen, wie er lustig ist) und wir greifen massiv mit Planung ein, wo eine Gründung gemeinschaft­lichen Interessen schadet. (Dabei gibt es Verlierer - siehe unten, G. Soros). – Wir sind erfolgreich damit und stolz darauf.
Der Unterschied zwischen Planung durch Lobbyisten (westliche Global-Jongleure) und Planung durch einen nationalen Apparat liegt, wie ich das sehe, im Verhältnis zu nationaler Verantwortung. —Ich weiss, der Apparat der National­sozialisten war damals ein Abgrund an Verantwortungs- und Skrupel­losigkeit, aber ich halte das für epochebedingt, für Vergangenheit. (Knut Hamsun bemerk­te dazu, dass der damalige National­sozialismus von einer "Epoche beispielloser Rohheit" geprägt war.)— Lobbyisten hingegen handeln immer ohne Blick auf eine Gesamtver­antwortung, gemäß dem Wesen ihres Wirkens.

Den aufgeblähten Staat und seine Anmaßungen zurückzu­stutzen, ist dringend. Nur, Ihr Satz "Der Staat ist nicht Ihr Freund" läuft darauf hinaus, die Menschen dem anti-nationalen Zeitgeist der Entstaatlichung auszuliefern. (Ich weiß, nicht in jedem Zusammenhang meinen Sie das so, aber von der pauscha­len Ablehnung von Sozial­gemein­schaft und Staat haben Sie nichts weiter, als auf billige Tour gegen Links­faschisten polemi­sieren und die sprichwörtliche 'einfache Lösung' anbieten zu können. - Das undifferenzierte Preisen von Trump ist z.B. so eine billige Tour.)
Richtiger wäre der Satz:

"Ein Staat ist immer eine ausgrenzende Sozial­gemein­schaft (in gewissem, nationalen Sinne 'Sozialismus'). Wo nicht, herrscht sozialfeind­licher Zwang durch äußere Mächte und Staats­versagen im Inneren."

Nationalsozialismus, DDR-Sozialismus, Merkel-Staat ... Ihr Fazit ist nur zu plausibel. Aber es gibt Gegenbeispiele: Dänemark, Polen, Tschechien, Ungarn wecken immerhin Hoffnung, dass positive National­staatlichkeit funktioniert.

Ich selbst habe allerdings resigniert, denn Deutschland ist jedenfalls verloren. – Ein Exkurs in die Verfassungs­geschichte der BRD ("Die Republik ohne Volk", audio, 2021-09-28) klärt auf, dass eine wirk­liche, natio­nale Zukunft für Deutsch­land nach 1945 nie vorge­sehen war (höchstens auf der anderen Seite, als "ddr-einig Vater­land").

Zurück zur Finalaussage in Ihrem Wahl-Video.
Das dümmste Kalb, das seinen Metzger selber wählt (gewählt hat, vor vielen Jahren), ist Europa. Und bei der BTW21? Eine wählbare Partei in Deutschland (wenn es die denn gäbe in dem Marionet­ten­theater der Fremd­herrschft) wird nichts mehr ändern am Ausgang des heiligen (weichen) Krieges gegen Europa.

Wer unfähig ist, zu erkennen, woher die Bedrohung seiner Existenz kommt, ist ein Kind, wie Europa eines ist – und als das es gerade untergeht.
...oder, um bei Ihrer Metapher zu bleiben, es ist das Lamm, das gerade geschlachtet wird – auf dass man seinen Namen nicht mehr erwähne. – 'Wir wollen den Baum im Saft verderben.'  ("Und das ist nur gut so", wiederholen die Grünlinken und die Menschen der ›› Neuen Ordnung das Urteil des Metzgers, "es ist das Tätervolk".)

Ihr Leser ***

21. Juli 2021, Michael Klonovsky, "Ein Wort an die Jugend". 
Video (9min42s) sowie Transkription.  Bild via YouTube.com

Jugendarbeitslosigkeit 2020, in %, Altersgruppe 15-24 Jahre 
(Bild: ec.europa.eu/eurostat)
Die Zahlen belegen, dass eine angebliche Notwendigkeit des Zuzugs von Arbeits­kräften aus nicht-europäi­schen Regionen ein Schwindel ist.

[1]  Die Diversitätskampagne
Es ist trivial, aber in einer Gesellschaft, die bis zur Psychose geistig aufgeweicht ist, muss es immer wieder gesagt werden :
Diversität und lebendiges Miteinander verschieden­artigster Menschen ist in Europa normal (spätestens seit dem 14. Jh.), es ist ein Reichtum der Gesellschaft, und naturgemäß nimmt ethnische Diversität in ihr zu.
Wenn aber Diversität (genauer gesagt, eine auferlegte, massive Mindest­quote) sich nicht aus dem Leben ergibt, sondern mit politischen Zwangsmaß­nahmen in eine Gesellschaft gedrückt wird, mit Propaganda sowie aus rassistischen Gründen, dann handelt es sich um ein Verbrechen – ein Verbrechen an der Kultur, an den Menschen, der Freiheit und der Menschenwürde  (von den ›› destruktiven Ergeb­nissen der Zwangsdi­versität gar nicht zu reden...)
Merkel-Deutschland ist in diesem Sinne ein verbrecheri­scher Staat. – Nur... die betrof­fenen (hirnweichen) Menschen sehen in dieser simplen Feststellung eine "haltlose Unter­stellung".

[2]  Beispiel: Solidargemeinschaft 'Altersrente'
Vor keinem Bereich des sozialen Lebens wird der o.g. Meister der Zwietracht halt machen. – Zu welchem Zweck wohl wird eine "Aktienrente" eingeführt? Ganz klar, um die Verwaltung dieser Aktienfonds dann im nächsten Schritt zu "liberalisieren", zu privatisieren.
Wer dann von Altersarmut betroffen ist, ist selber schuld : dieser Versager hat halt die falschen Fonds gewählt. – Dann wird auch hier gelten: jeder gegen jeden.
Die letzte Nische von Gemein­schaftssinn (Rentner) ist Geschichte. Genau wie der Solidarauftrag der ehemaligen Nation an den Staat.

[3]  Nachtrag 2021-09-27: Klonovsky's Sozialismusbegriff 
Mit Sozialismus bezeichnet Klonovsky gerade nicht das Ideal, nicht das Prinzip von Gerechtigkeit oder Gemein­schaftssinn, sondern immer das konkrete politische Konstrukt, die totalitäre Herrschafts­form.
In einer großen öffentlichen Rede (Klonovsky am 24. September) werden genau diese Zusammen­hänge Sozialismus-Globalismus-Nation behandelt. Ich stimme den Aussagen zu, aber plausibel sind sie eigentlich nur durch das Weglassen genauerer Zusammenhänge (siehe meine Kritik oben).
Unabhäng von meiner Kritik zum Sozialismusbegriff möchte ich einen weiteren Einwand anbringen – doch zunächst mein Lieblings-Zitat aus der Rede:

Globalisten. – Weltverbesserer der
kapitalistischen Elite und der Linken.

"Die einen verdienen gut, die anderen fühlen sich gut. Diese Verbindung aus Reichen und Linken ist die bizarrste Allianz, seitdem das Deutsche Kaiserreich Lenins Bolschewiken unterstützte, um sich die Ostfront vom Halse zu schaffen."
— M. Klonovsky —

Einem anderen Gedanken in der Rede widerspreche ich : "Der sogenannte Anti­rassismus ist zu 80 Prozent nichts anderes als Neid auf Weiße."
Der Satz ist zwar wahr, lässt aber die Nicht-Weißen zu sehr als die Initiatoren des Verdräng­ungs­prozesses in Europa erscheinen. Die Zugewan­derten werden zwar versuchen, die Macht­verhält­nisse in Europa zu ihren Gunsten zu ändern, sie werden, wo es nur geht, Ansprüche ableiten. Das (verständliche) Ziel der Migranten ist simpel : persönliche Vorteile auf Kosten der Angestammten zu erlangen.
Aber für dieses Ziel über Jahre im Voraus zu planen (kollektiv zu planen, incl. jur. Verankerung des Familien­nachzuges), kann man ›› den Migranten nicht unterstellen. Und auch jener bizarren Allianz aus Großkapital und den Grünlinken kann man (und damit ist man beim Kern der Sache) nicht andichten, der Erfinder eines solchen Plan's zu sein (ein Plan, der nicht persönliche Vorteile zum Ziel hat, sondern die Auflösung der Völker Europa's).
Das sind nicht Mittel von Kapitalisten und auch nicht die von Politikern :  all die ausgeklü­gelten Strategien (juristisch wasser­dichte Kampagnen der UN, militärische Schläge in Libyen/ Syrien, Informationskrieg, WMM, Subversion/ Lenkung durch die CIA etc.).
Alltägliche 'Globalisten' haben von Hause aus solche globalen Kapazitäten nicht (anders als Klonovsky es vermutet). Globalisten machen diese Bewegung zu der ihren und bereichern sich daran (ich selbst nenne es nicht Bewegung, sondern Krieg).
Der zweite Aspekt des Mitläufertums/ Vollstreckens ist (neben Belohnung) Disziplinierung und Angst: vorausei­lendes Wohlver­halten gegenüber dem Moral­ankläger der letzten Instanz, dem ›› obersten Zuweiser von Schuld. (In der Rede lautet der entsprechende Abschnitt  "das Karriere­ende beim ersten falschen Satz..." – aber, wie gesagt, Klonovsky sieht als Urgrund etwas anderes als ich. Er macht eine Gruppen­dynamik aus, eine sich selbst verblendende Gruppen­dynamik : den 'kollektivis­tischen Schwarm'.)

Für mich aber ist klar, es gibt nur eine Macht, die solche Kapazitäten aufgebaut hat, bevor es Globalismus überhaupt gab, und deren Kriegstaktik es ihrem Wesen nach ist, ein Zielobjekt (das Volk, das dumme Kalb) in die Selbstzer­störung zu treiben.

➡️ Sicherheitskopie (Klonovsky Rede von 2021-09-24)

[4]  Nachtrag 2021-09-27: Wahlergebnis der Bundestagswahl 2021 

erststimmen chemnitz

Chemnitz bleibt rot. Trotz Klonovsky.
(Quelle: www.wahlen.sachsen.de)
Das System hat anscheinend äußersten Aufwand (sichtbaren und unsichtbaren) getrieben, um sicherzustellen, dass M. Klonovsky nicht in den Bundestag kommt.
Bei der BTW21 lag das Verhältnis Urnenwahl zu Briefwahl etwa bei 54% zu 46%.
Die Kandidatur 'M. Klonovsky' allerdings ist ein statistischer Ausreißer außerhalb einer begründ­baren Varianz.
Jeder simple Algorithmus zur statisti­schen Auswertung von Wahlergeb­nissen würde das als Alarm (Unregel­mäßig­keit) ausweisen. Das Fehlen von ca. 10.000 Briefwahl­stimmen (im Verhält­nis zur Urnen­wahl) ist statis­tisch außerhalb jeder Wahrschein­lichkeit. – Ein schmutziges Geschäft. (Es ist wie in einem Hollywood-Streifen, wenn am Ende ein Geheim­beamter aller­höchter Stelle die Scene betritt, seine Besat­zungs­vollmacht zückt und mit leiser, magischer Stimme sagt : Mich und diese zehn­tausend Stimm­zettel hat es hier nie gegeben.)
briefwahlstimmen chemnitz (Bei H.G. Maassen liegt der Fall anders. Der hat mit dem Splitten der Alternativ-Wähler letztlich ein AfD-Direktmandat —und sein eigenes— verhindert.)

Wolfgang Streeck 

Buch-Cover. Zwischen Globalismus und Demokratie
Die Ideologie, es sei etwas "Verdächtiges", die Preisung und Wertschätzung von Mutterschaft als Verantwortung eines Nationalstaates zu nehmen, ist krank. Sogar schon das Wort 'Mutter' soll durch politische Stigmatisierung zum Verschwinden gebracht werden – ein beispielloses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Es geht bei der Kampagne nicht um Emanzipation der Frau oder um Gender-Sprache, es geht fundamental um das Wesen des Seins, um Beugung des Sinns von Fortpflanzung, um das Brechen des Glaubens an die eigene Art, die eigenen Gene. Und wohlgemerkt: der Krieg, der anvisierte Völkermord, der Rachefeldzug, richtet sich nur auf die weiße Rasse (andere Rassen lassen sich durch die verschlagenen Worte-Drechsler gewiss nicht irre machen).

Der Plan 

  Alphabetisches Namens- und Sachwortregister  (interne Links)