Das Rassenexperiment

'Ein volkloses Europa'. – Analyse eines epochalen Eingeständnisses – Ethnische Strukturen als Instrument der Herrschaft über Europa

Yascha Mounk sollte besser die ursprüngliche
Bevölkerung
Nordamerikas oder Australiens fragen,
was sie von seinen "ethnischen Experimenten" hält. [14]

experiment

Bild: ARD tagesthemen

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Inhalt

Zusammenfassung:
In seiner schamlosen Beiläufigkeit ist das Eingestehen des Planes zur ethnischen Zersetzung ('Transformation') Europas vergleichbar mit nur wenigen anderen epochalen Einschnitten.
Zum Beispiel mit der damaligen Offenbarung durch Chruschtschow gegenüber dem russischen Volk, daß Stalin ein Verbrecher gewesen war (Gulag-System etc.), mit dem beiläufigen Hinweis durch Schabowski, daß die Berliner Mauer ab sofort offen sei oder mit der spektakulären Randbemerkung von George Friedman: es sind die amerikanischen Juden, die sich zugutehalten, Russland und Deutschland gegeneinander in Krieg gebracht zu haben. [1]
Im Bewusstsein, daß ein "Volk" in jeder Weise manipuliert werden kann und soll und daß "Volkes Wille" ein Wort der Vergangenheit ist, zeigen heutige Globalpolitiker in ihrem Herrschaftsrausch offen, was sie von Menschenwürde halten.

Zur Rezension seines Buches "Der Zerfall der Demokratie. Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht" und zur Einschätzung des Autors Yascha Mounk genügt die Analyse einer seiner ambitionierten Zielsetzungen.

In einem einzigen, kurzen Satz, geäußert in der Hauptnachrichtensendung des Ersten Deutschen Fernsehens, bringt Mounk die bisher größte Kampagne des 21. Jh. auf den Punkt.
Mounk brachte in dem Satz nicht nur eine erstaunliche Anzahl von manipulativen Absichten (und Lügen) unter, der Satz offenbart letztlich den ganzen historischen Hintergrund eines europäischen Jahrhunderts. — Er lautet:

"Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar:  eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln."

Im Folgenden die sozio-politische Analyse der einzelnen Aussagen dieses Satzes:

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Wer oder was ist "wir"? – Vordergründig soll dieses "wir" eine Brüderlichkeit signalisieren, "Wir in Europa/ Wir in Deutschland" (wie, wenn der Doktor sich verbunden zeigt durch die Frage "Wie geht's uns denn heute?")  – Nur, wir glauben diese Brüderlichkeit nicht.
Offensichtlich spricht Yascha Mounk nicht für die Bundesregierung, sondern er liefert eine "politische Hintergrundorientierung von höherer Stelle".
Als wie hochstehend ist diese Stelle anzunehmen? Wer plant Schicksale an Regierungen vorbei? – Da es um das Schicksal Europas geht, könnte man meinen, Mounk spricht als unabhängiger Experte aus Sicht der EU. Aber das kann man aus seinen Einschätzungen und seiner beruflichen/ bürgerlichen Ansiedlung in den USA nicht ableiten. Mounk macht sich nicht gemein mit einem ausführenden Organ wie der EU.
Als ein in Deutschland Aufgewachsener spricht Mounk vielleich einfach als europäischer Bürger? Nein. Monk ist nicht jemand, dem Politik widerfährt, er steht auf Seiten der Macher von Politik.
Sind unter "wir" etwa die UN zu verstehen (die, wie bekannt, entsprechende Maßgaben [2] zum Thema Bevölkerungsumschichtung in Europa veröffentlichen)? – Auch das wäre nicht plausibel. Die UN treten nicht als selbstermächtigte Macher auf, eher als ›› die stillen Bürokraten der Maßgaben anderer Mächte.

Wer also ist "wir"? – Ein Hinweis ist wohl einfach das, was auf der Visitenkarte von Yascha Mounk steht: Harvard University (einer der US-Thinktanks mit einhundertjähriger Tradition in der Entwicklung von Strategien zur Erlangung der US-Kontrolle über Europa).
Natürlich ist "wir" nicht die Universität selbst (Universität und unumschränkte Macht über Europa - das gehört nicht zusammen).  – Es sind die Kreise, die in den globalstrategischen Thinktanks der USA die Fäden ziehen, denen Mounk sich andient und deren Pläne er Deutschland einimpfen soll. [3]

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

"Ein Experiment wagen" – an Millionen von Menschen, die in dieses Experiment nicht eingewilligt haben... Die gottgleiche Selbstherrlichkeit (im Vorhaben wie in der Sprache), wenn es um ein entmündigtes Objekt, die Bevölkerung, geht, kennt man zur Genüge von den Zentralkommitees kommunistischer Herrschaft.

Etwas wagen, ein Wagnis eingehen, mit Werten, die einem gar nicht gehören, ohne Risiko für sich selbst, den möglichen Verlust dagegen anderen überlassend – das ist wahrlich die Domäne der Rothschilds. [4]
Der Sozial- und Kulturwissenschaftler Joseph Vogl definiert den wahren Souverän der Welt in seinem Buch "Der Souveränitätseffekt" (2015) wie folgt: "Souverän ist, wer eigene Risiken in Gefahren für andere zu verwandeln vermag und sich als Gläubiger letzter Instanz plaziert."

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Möglicherweise ist diese Formulierung keine Lüge, sondern einfach überschwängliche Vorfreude. – Aber das Experiment gab es schon öfter, es ist nicht "historisch einzigartig".
Gelungen ist es z.B. bei der ursprünglichen Bevölkerung Nordamerikas und Australiens. Nicht gelungen ist dagegen die schräge Idee einer Umvolkung Madagaskars. – Es ist eben eine heiße Sache und heißt nicht von ungefähr 'Experiment'.

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Der Begriff "Rasse/ rassisch" ist historisch belastet, er klingt heute (wegen der Verwendung in immer nur dem selben Zusammenhang) schrecklich. Die positive oder gar rühmende Erwähnung einer Tatsache (der Rassen) ist hier quasi tabu[15]  Man sagt heute statt dessen "ethnisch". (Aber man sollte dabei nicht vergessen, daß dieser Begriffsaustausch genotypische Eigenarten zu soziokulturellen Eigenarten umdeutet/ verfälscht.)

In Kombination mit "Experiment" allerdings drängt sich die Assoziation zu KZ und Nazi-Ärzten zwangsläufig auf.
"Ethnisches Experiment" entlarvt die Gedankenwelt eines Yascha Mounk : zu Machtphantasien über andere berechtigt zu sein, Kraft der "Auserwähltheit" seiner Clique.

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

An dieser Stelle verfällt der Wissenschaftler(?) Mounk in's geistig abwesende Schwafeln. Die Regionen und Staaten Europas sind nie monoethnisch oder monokulturell gewesen (im vorgeworfenen, puristischen Sinn). Und insbesondere in Deutschland im Zentrum Europas, wo sich von alters her die Wege kreuzen, war bunte Vielfalt in Kultur, Handel und Bevölkerung angesagt.

Aber genau das macht den ›› Unterschied zum heutigen Plan:  ob die ethnische und kulturelle Vermischung dem Leben selbst entspringt, zum Nutzen der Region – oder ob sie im Gegenteil einem politischen Rasseplan entspringt - von Dritten gewollt, die im Kulturbrei den Schaden sehen und händereibend daneben stehen (Destruktionswille).

Die erste Lüge ("die bisherige Gesellschaft war monoethnisch") ist nötig als Argument, um die zweite Lüge ("je mehr multiethnisch, um so besser") plausibel erscheinen zu lassen.

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Von Yascha Mounk wird hier den Europäern zunächst Honig um's Mal geschmiert (mit dem Lobeswort, sie lebten in Demokratien) ...
...um ihnen im Folgenden um so besser die Giftspritze verpassen zu können. Seinen Auftraggebern sind die europäischen Demokratien in Wahrheit ein Dorn im Auge. Vor allem, weil es Demokratien sind, die sich über eine Volksidee, eine gemeinsame ethnische Geschichte, definieren.

Mounk propagiert im Verborgenen genau das Gegenteil von Demokratie, von Volksherrschaft: Wenn die ethnische Zersplitterung in ihrem kritischen Maß erreicht ist, ist eine Gesellschaft nicht mehr in der Lage, eine gemeinsame, prägende Idee von sich selbst zu entwickeln oder in Wahlen zu behaupten. [5]
'Volk' und 'Volkes Wille' haben den politischen Kampf verloren. Gesiegt hat dann ein System der Globalherrschaft, welches die Welt nicht mehr in Völker teilt, sondern in zwei Kategorien: die Finanzoligarchie mit ihren Clans und die gesichtslosen Massen auf dem Arbeitsmarkt, die ohne Volk, ohne Identität, ohne Solidarität und ohne Gemeinschaftssinn den Interessen der Oberschicht ausgeliefert sind.

Es geht jener Strategie, die Mounk vertritt, letztlich nicht um 'monoethnisch' oder 'multiethnisch'. Die Demokratie selbst, die Volksherrschaft, ist der Feind (in deren Sprachgebrauch "die Gesellschaft als monolithische Struktur", siehe unten). Die "Idee vom Volk" an sich ist der Feind des globalen Herrschaftsstrebens dieser Clique (natürlich mit Ausnahme des einen, des auserwählten Volkes).

Die "multiethnische Demokratie" ist eine Lüge, ein Widerspruch in sich. Gemeint ist damit nicht die offene, tolerante Gesellschaft (die wirkliche Volksherrschaft), sondern es wird uns hier der indifferente Mischmasch und die Zersplitterung in Parallelgesellschaften als etwas Erstrebenswertes suggeriert.
500 Mio Menschen eines volklosen Europa - das ist die Herrschaftsphantasie dieser Doktrin.
Yascha Mounk weiß das. Man kennt das seit Jahrhunderten von dieser Seite:
Die Lüge ist der Plan – Neid ist der Antrieb – Zersetzung das Mittel – Herrschaft das Ziel.
(In diesem Fall der Neid der USA auf Europa, der Neid, in Europa auf Völker mit großartiger Geschichte und Identität zu blicken, statt der Ghettos und Rassen-Clans im eigenen Land.)

Anmerkung zum Volksneid in der Ideologie, die Mounk vertritt:  Die Konsequentheit in der Anwendung der Maxime "Groß denken!" nötigt Anerkennung ab.

"Wenn Destruktion das Wesen ist, dann soll deren Ziel aber auch nichts Geringeres sein als die Demokratie selbst und das höchstmögliche Kulturgut, die Volksidentität."

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Man stelle sich vor, ein deutscher Politikwissenschaftler verschafft sich in Kasachstan oder in Saudi Arabien einen Auftritt im dortigen Staatsfernsehen und verkündet: "Wir haben beschlossen, euch so weit zu dezimieren, daß ihr auf diesem Territorium keine wesentliche Rolle mehr spielen werdet, vor allem eure 'politische Willensbildung' nicht."
Dieser "Politikwissenschaftler" würde das Land höchstens noch im Sarg verlassen können, und zwar zu recht.
In Deutschland dagegen sagt man: "Vielen Dank für Ihren wunderbaren TV-Auftritt. Wir bezahlen Ihnen das Flugticket zum Studio ... und übrigens: wie viele Hundert Milliarden EURO müssen wir denn berappen, um sicherzugehen, daß Ihr Plan Wirklichkeit wird?" [6]

(Die Redewendung "in Deutschland" sollte ich nicht benutzen - Deutschland existiert nicht mehr. Korrekt wäre es, BRD zu sagen, wenn man dieses ›› Massenlabor der Hirnerweichung meint.)

"MultiKulti" hat keinen Wert in sich. Buntheit heißt ja gerade, daß Unterschiede gepflegt werden, daß Gastrecht, nicht Heimatrecht, für jeden geboten werden.
Im politsch gewollten Übermaß bedeutet "MultiKulti" letztlich Verflachung, Marginalisierung und das Verschwinden jeden Gemeinschaftssinns und jeder Identität. – Genau das ist das schäbige Kalkül der Prediger der multiethnischen Gesellschaft. [7]

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Etwas "verwandeln", etwas "wagen". – Das bezeugt Vorsatz. ( ›› Völkerrecht und Vorsatz)
Mit dem Eingeständnis des Vorsatzes werden die bisherigen absurden Rechtfertigungen der Regierung Merkel Lügen gestraft, ganz lapidar.
Zwei Jahre lang hat sich die Presse abgestrampelt, "den Menschen" Erklärungen für den illegal zugelassenen Massenzustrom zu liefern, von "unerwartete Notlage" und "Flüchtlinge" über ›› "Fachkräftemangel" bis hin zu "bunt ist doch toll".

Alles Lügen. Die ethnische Zersetzung Europas ist generalstabsmäßig geplant und ausgeführt. Merkel ist zwar nicht Herrin dieser Operation, aber sie ist indoktriniert und sie organisiert deren Umsetzung. [8] [8a]

Die dunkle Zeit des Merkel-Staates steht für die unbekannte, ungeheuerliche Wahrheit, daß der Kampf um die geistige Herrschaft über Europa, daß der Krieg, der 1914 begonnen worden war (nominell von dem Idioten Wilhelm2 – nur ohne Plan), jetzt, 100 Jahre später, den Kriegsplan offenbart, einen Plan von ganz anderem, ungeahntem Wesen.

Es ist Krieg (siehe mein Essay zum ›› Rassekrieg) und die Leute halten die "heute show" im TV für die Wirklichkeit. – Ein ungleicher Kampf, denn alle außer den Europäern wissen genau, was sie wollen. – Die Europäer aber merken nicht, was wirklich passiert. [9]

"Gottessohn und Menschensohn ringen um die Menschenwürde"  [16]
[Fassung Nov. 2020, digitaler Entwurf zu einem Ölbild auf Leinwand]

Fazit. Wo bleibt die Entschuldigung der Regierung?

(Einleitend) zur jüdischen Wesensart. 
Bei den (in den Fußnoten) zitierten Interviews mit B. Spectre, M. Wolffsohn oder Y. Mounk fällt auf, daß deren Quintessenz aus Sätzen besteht, die als Imperativ oder als Ultimatum formuliert sind. "Europa hat das und das zu tun, sonst..." "Deutschland muss..." etc. – Es ist das Gebaren von Menschen, die Dinge nicht gern selbst anfassen, deren Maxime es ist, daß Worte gegen andere effektiver sind als eigene Arbeit, die ihre Vorhaben erledigen, indem sie andere nötigen (meist suggestiv, 'moralisch' nötigen), etwas in fremdem (ihrem) Sinne zu tun, obwohl es jenen schadet, die andere für eigene Zwecke in Kriege treiben etc.
Woher die Herrschaften die Dreistigkeit nehmen, dieses "muss" immer wieder ultimativ auszusprechen, brauchen sie nicht darzulegen. Jeder weiß, daß die hässlichen Erpressungen im Dunkeln bleiben: Erpressungen über Goldman Sachs, XKeyscore, NATO, Fitch Ratings, Tariffs, Rufmord über die Weltnachrichten, über Hollywood etc.

Mir persönlich ist das in diesem Moment egal. Ich formuliere jetzt und hier selbst ein Ultimatum und einen Imperativ:

Wenn die deutsche Bundesregierung sich nicht innerhalb von 14 Tagen nach dem ö.-r. Publikmachen der vorsätzlichen ethnischen Zersetzung Europas vor dem deutschen Volk und vor Europa entschuldigt und sich von dieser Verfehlung distanziert, revidiert sie damit das bisher geltende Geschichtsbild zum Judentum (siehe die folgende Textbox).
Was ist das für eine Demokratie, wenn das Volk beim staatlich organisierten Angriff auf seine EXISTENZ nicht gefragt wird?
Die deutsche Bundesregierung hat klare und rationale Gründe zu liefern für diese destruktive, menschenverachtende Operation. Warum soll die ursprüngliche Bevölkerung Europas in die Minderzahl gebracht werden? Warum wird nicht wegen des Verbrechens des Landesverrats, nicht wegen Verrats an den Hoheitsrechten und im konsequenten Fall nicht wegen Genozid angeklagt?
Wo bleibt die (nichtmilitärische) Mobilmachung Deutschlands in diesem Krieg?

Die Frist ist abgelaufen.

Was ist das Judentum?
Das Bild vom Judentum in Europa war vor allem das einer großen Kultur, bei dem immer mitgedacht wird, daß jüdische Menschen in der Vergangenheit das Opfer eines maßlosen Rasseverbrechens waren.
Heute ist das Judentum selbst (wie die ARD mit der Propagierung der obigen Thesen bestätigt) Urheber (und gelegentlich Vollstrecker) [11] eines anderen Rassenwahns:  der gegenwärtigen Rassenumschichtung Europas (mit zehntausenden Toten im Mittelmehr, in Nordafrika, Nahost und in Europa selbst).
Mit der Unterwerfung unter diesen Mounk-Rassenplan, mit der massiven politischen und materiellen Zuarbeit, revidiert die Bundesregierung in historischem Ausmaß das europäische Bild vom Judentum:

Die Mission des Judentums ist nicht die Errichtung einer jüdisch dominierten Weltordnung um ihres Funktionierens willen (oder um des jüdischen Vorteils willen) - das wäre zwar verbrecherisch, aber rational begründbar und somit unter Umständen praktikabel.

Eine rationale Begründung aber bleiben die Verantwortlichen des "ethnischen Experiments" den Völkern schuldig (siehe mein obiges Ultimatum).

Somit ist der Grund der Verbrechen wohl eher im Emotionalen zu suchen:

Ziel jüdischer Eliten ist die Selbsterhöhung zur Herrschaft ›› um des Gefühls willen, das diese anscheinend vermittelt.
Ziel jüdischer Eliten ist das Schädigen anderer um des Schädigens willen und um des Gefühls der Schadenfreude willen (oder was für einen Zweck sonst sollte die Zersetzung von Völkern haben?)
Eine unheilbare, progrediente Suchtkrankheit. – Als Herrschaft über Europa oder gar über die Menschheit vollkommen untragbar.

Ich schäme mich für Deutschland, daß die aktuelle Politik die Uralt-Klischees zum Judentum (die letzten drei Sätze zuvor) in so unsäglicher weise bestätigt.
Wut und Abscheu gegen eine solche, schamlose, Bundesregierung, die sich wieder zum Instrument rassischer Vertreibungen machen läßt, die fast jede Wahrheit, die das deutsche Volk ausmacht, in ihr hässliches Gegenteil verkehrt, lassen mich nach Worten suchen.
Schande!  SCHANDE!

Web links  Ethnische Transformation als Herrschaftsstrategie

[1]  Deutschland – Russland.
George Friedman, CEO von @Stratfor (Stratfor war bekannt als "Schatten-CIA"), rühmt in einem Vortrag des 'Chicago Council on Global Affairs' (2015-02, siehe Video) die effektivste Form, Kriege zu führen : Dritte gegeneinander aufzubringen. Und er nennt es das grundlegende Ziel der US-Strategie seit 100 Jahren, eine Kooperation von Russland und Deutschland unmöglich zu machen.

buch cover schulte fremdbestimmt

(Nachtrag 2019-01):  "Integrity Initiative"
Das Zusammenspiel von amerikanisch-jüdischen und britischen Geheiminteressen gegenüber Deutschland–Russland wird sich in der Nach-Merkel-Ära fortsetzen und Europa weiter prägen. Siehe britischer Nötigungsversuch durch die Kampagne 'Integrity Initiative'

[2]  Ethnische Transformation als Herrschaftsstrategie
Strategiepapiere der Vereinten Nationen sind in der Linkliste aufgeführt.
Man stelle sich vor, die Pläne zu Resettlements (Umvolkung) würden die UN heute für Chinesen oder Israeli vorsehen. – Die feinsinnige Kalkulation in den UN-Vorgaben, welche der Völker sich das gefallen lassen (welche Völker ausreichend ideologisch aufgeweicht worden sind), trägt eindeutig die Handschrift der amerikanischen Sieger von WW2.
Das US-Judentum versucht nun, da sich 50 Jahre später der Sieg in WW2 auf fast ganz Europa ausgeweitet hat, diese Handschrift erneut zu setzen. Das Rassedenken (deren heimliches Rassedenken) soll endlich, nachdem es so lange zurückgehalten worden war, um so deutlicher über Europa gebracht werden.

Unmittelbar nach 1945, in Zeiten von Churchill, de Gaulle und den Anfängen der UN, waren Überlegungen durchaus ehrlich, durch Integration und Vermischung der europäischen Bevölkerung künftige kriegerische Ambitionen zum Verschwinden bringen zu können.
Heutige Demagogen würden gerne dieses alte Argument noch wieder aus der Schublade ziehen. – Aber 70 Jahre später sind da einfach keine kriegerischen Ambitionen mehr. Die Planer der ethnischen Zersetzung Europas (denen es heute gewiss nicht um Friedenssicherung geht, sondern um Herrschaft) müssen spitzfindiger in ihren Begründungen und in ihrer heimlichen Taktik werden.

Definition:
Die Vereinten Nationen (UN) sind das global eingesetzte Organ zur juristischen, völkerrechtlichen und ideologischen Untermauerung der
ethnischen Transformation als Herrschaftsstrategie.

(Nachtrag 2018-12:)  Die jüngste (in der Tat spitzfindige) Offensivhandlung der Vereinten Nationen nennt sich
UN-Migrationspakt.

Die diesbezügliche Argumentation der deutschen Bundesregierung (die mit dem Pakt die eigenen Rechtsverstöße zur Masseneinschleusung legitimieren will) lautet in etwa so:  Wir werden alle politischen und juristischen Hebel in Bewegung setzen, um die Unterzeichnung des Paktes durchzudrücken – "weil [!] dieser Pakt juristisch gar keine Bedeutung hat ('nicht bindend' ist)".
— Ein Argument für geistig Zurückgebliebene. Kanzlerin Merkel setzt damit schamlos und offen auf das, was am besten zieht und was sie am besten kann: Täuschung und Bagatellisierung. (Und sie weiß genau, daß sich weltweit kein Staat an den Pakt halten wird, wenn er diesem Schaden bringt – außer Deutschland, Schweden, Belgien, vielleicht noch Spanien).

"Erst kommen unsere Menschen!" – Mehr als 5500 demonstrieren in Brüssel gegen den 'Migrationspakt' #NotMyPact. Die Polizei geht mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Forderung vor, 90 Festnahmen.  Bild: REU TERS via demorgen.be

Auflösung in Selbstverachtung.
Der ernstere Aspekt ist:  Die Vereinten Nationen lassen in dem 'Pakt' keinen Zweifel daran, daß sie das Schicksal Europas langfristig mit der Invasion durch 300 Mio. Afrikaner besiegeln wollen.
...eine Invasion, die letztlich eine Kriegshandlung darstellt – allerdings eine Kriegshandlung nicht von Seiten der Migranten oder der UN, sondern von Seiten der Drahtzieher, der Planer dieser Invasion.
Der Hooton-Plan war als rassistischer Racheplan konzipiert, zur Vernichtung des deutschen Volkes. Heute ist die systematische ›› geistige Aufweichung der Deutschen so weit fortgeschritten, daß dieser Plan (Korrektur: es ist ein anderer Plan mit einem anderen Namen) ›› widerstandslos verwirklicht werden kann.

Demütigung als Lustgewinn.
Die eigentliche Genugtuung aber für die Siegermacht ist, daß der Plan als "Segen für die ganze Welt" von Deutschland selbst begrüßt und (quasi als Selbstmord, siehe unten) ratifiziert wird. — Geiler kann Demütigung nicht sein ('Völkersterben von seiner schönsten Seite'). [*]

Wenn ›› ganze Völker mit gerichtlichen Mitteln (dem UN-Migrationspakt) zur Strecke gebracht werden sollen, gibt das einer finsteren Vokabel der Vergangenheit einen ganz neuen, gegenwärtigen Sinn:
die UN als Volksgerichtshof.

[*] Glaubhaft wäre das Geschwätz vom 'Segen für die ganze Welt', wenn die UN gleichzeitig zehn Millionen Perser und Schwarzafrikaner in Haifa und Tel Aviv ansiedeln würden. – Aber der Spaß an der Sache (an der Nötigung Deutschlands) ist ja gerade, daß sie funktioniert, ohne glaubhaft sein zu müssen.

[3]  Yasha Mounk
Ein Leserkommentar in der Rheinische Post von 2018-02-23 listet Folgendes:

Yasha Mounk lehrt nicht nur politische Theorie in Harvard, sondern ist auch Fellow/Dircetor in drei globalistischen Think Tanks, hinter denen zahlungskraeftige Eliten stehen. Man kann also nicht ausschliessen, dass Mounk nicht nur als zufaellig dahergelaufener Wissenschaftler redet, sondern als Werbebotschafter allerlei globalistischer Propaganda. Seine Aussagen sollte man streng unter diesem Hintergrund betrachten, die Tagesthemen verschweigen aber solche Details dem Zuschauer.
Yasha Mounk - Fellow at the Transatlantic Academy
http://www.transatlanticac ademy.org/people/ yascha-mounk
Sponsoren:
The German Marshall Fund of the United States
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
Robert Bosch Stiftung
The Lynde and Harry Bradley Foundation
Fritz Thyssen Stiftung
(Die Transatlantic Academy wurde mit finanziellen Mitteln der Bundesregierung gegruendet)
Yasha Mounk - Fellow, Political Reform Program
https://www.newamerica.org/ our-people/yascha-mounk/
Sponsoren (u.a.):
Bill and Melinda Gates Foundation
Google, Inc.
Open Society Foundations (SOROS)
Bloomberg
Rockefeller Foundation
Siemens Foundation
Jennifer and Jonathan Allan Soros Foundation
US Department of State
Facebook
Yascha Mounk - Executive Director Tony Blair Institute for Global Change
https://institute.global/ contributors/yascha-mounk
Yasha Mounk ist seit 2017 US-Staatsbuerger.
https://www.nytimes.com/ 2017/03/24/opinion/sunday/ the-best-time-to-become-an-american-is-now.html

[4]  "Rothschilds"
"Rothschilds" und "jene Kreise, die die Fäden ziehen" im Absatz zuvor – klar, das sind Synonyme für das Judentum. Das Judentum ist schließlich, wie dieses mit seinen Medienauftritten selbst bekennt, der Initiator des "Rassenexperiments Europa".
Allerdings: die Internet-Scan-Bots der Frau Dr. Monika Schwarz-Friesel (TU Berlin) markieren meine Textstellen als "potentiellen Antisemitismus" (wogegen ich protestiere).

Die Story:  Jemand (Mounk), der alle Vorzüge genießt, in Deutschland aufzuwachsen, legt im Ausland eine Karriere hin und dann einen Propaganda-Auftritt in den deutschen Tagesthemen. Er verkündet: "Ok., ich bin jetzt einer von denen, die euch sagen, wo's lang geht, und ›› wir machen das deutsche Volk platt." – Die TV-Moderatorin hätte ggf. einwenden können, daß das doch irgendwie undankbar sei. Aber statt dessen ist sie hin und weg: "Oh, danke, DANKE! Wie wunderbar."
Ganz Europa (das öffentlich-rechtliche) findet diese schräge, absurde Story völlig normal und nicht kritikwürdig.
Wenn ich nun doch kritisiere (leise und dank modernen Web-Rankings für niemanden hörbar), was, bitte schön, ist daran antisemitisch? Wenn ich die Verwandlung der Welt in einen Abgrund ein wenig analysiere? (...einen Abgrund, in dem Schwarz den Namen Weiß erhält..)

Das Brimboriumswort 'antisemitisch' an sich ist historisch falsch (und albern).
Auch wenn ich also das Wort ablehne, hier eine Klarstellung:

Die Verurteilung jüdischer Ideologie und jüdischer politischer Praxis als (unvermeidliches) Fazit aus deren (objektiver) Analyse ist kein "Antisemitismus". Antisemitismus wäre eine ablehnende emotionale Reaktion auf das Judentum ohne Grund.

[5]  Eine multiethnische Gesellschaft besitzt keine Volksidentität.
Wirklich? Beweisen nicht die USA das Gegenteil? – Bei dem Vorzeigemodell der 'multiethnischen Demokratie', den USA, sind zwar die Rituale einer Volksidentität massiv institutionalisiert (pseudo-real). Aber wer hinschaut, weiß : Ideen, die in der Gesellschaft entstehen, verschaffen sich in den USA Gewicht nicht im Parlament (der "Volksvertretung"), sondern in Bewegungen außerhalb von Parteien, Parlament und Regierung.

Welche der beiden Parteien (Demokraten/ Republikaner) gerade regiert, hat mit Volksvertretung nichts zu tun ('Volksherrschaft' ohne Volk). Das ist immer nur eine Frage, welche Spielart von neoliberalem Filz gerade die Oberhand hat. – Ein Idealzustand für die Finanzoligarchie (und ihre Prediger wie Mounk), allerdings nicht für ein Volk und für demokratische Prozesse.

New World Order (nWo)
Um den idealen Herrschaftszustand wie in den USA (die Marginalisierung jeder ethnischen oder solidarischen Volksidee) auch in Europa einzuführen, ist der Finanzoligarchie kein 'Migrationspakt' zu rassistisch, keine Anzahl von Ertrinkenden im Mittelmeer zu hoch, kein Krieg vor den Toren Europas zu schmutzig.

[6]  € 300.000.000.000 – Was ist destruktives Denken?
Der Rechtswissenschaftler Reinhard Merkel kalkuliert als zu zahlende Leistungen für die Migranten 300 Milliarden Euro für die kommenden zehn Jahren. Als bessere Lösung schlägt er vor, diese Mittel an die Herkunftsländer zu vergeben.
Seine Maßstäbe sind dabei, wie zu erwarten, Hilfestellung, Moral und Effektivität. Er kann sich nicht vorstellen, was destruktives Kalkül eigentlich ist:  Je mehr Bewältigungsbemühungen vergebens sind, um so mehr sind sie dem Plan gemäß, den Yascha Mounk ein "Experiment" nennt.

 
€ 50.000 PRO FALL kostete in 2017 die Aufnahme unbegleiteter Flüchtlinge laut WELT-Umfrage i.d. Bundesländern. Das führt unausweichlich zum Kollaps der Sozialsysteme. Und wirkt fast so, als käme es Merkel, den führungslosen Sozis und den durchgeknallten Grünen genau darauf an.
12:26 PM  •  Feb 11, 2018

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[7]  Wolffsohn über die kommende Gesellschaft: 
Am Ende eines NZZ-Interviews (Link im folgenden Tweet unten) antwortet Michael Wolffsohn auf die Frage "Bleibt Europa ein Ort für Juden?":

"Was ist schon von Dauer? Jede Geschichte hat Anfang und Ende. Der einzelne Mensch, viele Kulturen und Staaten. Das alte Europa ist die Welt von gestern."

Meint Wolffsohn damit etwa, daß sich jüdische Interessen von Europa abwenden? – Wohl kaum. Er sieht (mit Wehmut?) einen Wandel, aber sein prophetischer Satz ist doppelbödig. – Einerseits ist es kaum noch das strategische Ziel der Mittelschicht der jüdischen Gesellschaft, sich konfliktfrei in Europa zu integrieren, andererseits ist der Anspruch auf herrschaftliche Kontrolle über Europa durch eine jüdische Elite um so endgültiger.
Man kann Wolffsohn's Ankündigung in diesem Sinne als Drohung an die Europäer verstehen, daß die von der jüdischen Elite herbeigeführten "multiethnischen" (ungemütlichen) Zeiten das Ende der europäischen Kultur bedeuten.

[8]  Die Rolle der Kanzlerin Merkel. 
Bei der generalstabsmäßig umgesetzten Operation der ethnischen Umschichtung in Europa (der sog. 'Transformation') kann man nicht davon sprechen, daß Merkel selbst zum "Generalstab", zu den Eingeweihten, gehört, auch wenn sie als 'getreuer Soldat' die zentrale Rolle bei der Ausführung spielt.
Die Operation hat das Wesen einer Kriegshandlung und auch wenn man sich z.B. die "Atlantik-Brücke e.V." als einen Arm des Generalstabs vorstellen kann (deren Mitglied Merkel ist), ist Kanzlerin Merkel keine Eingeweihte.
George Soros gibt ihr folgende Betragensnote: "Merkel tut ihr Bestes, aber sie stößt auf tief sitzende kulturelle Gegenwehr."

Die wirklichen Urheber verfügen über genaueste Kenntnis der Persönlichkeitsprofile ihrer Zielpersonen (Politiker, Manager, Chefredakteure). Sie wissen, wer über welche Hebel als Vollstrecker eingesetzt werden kann.
Zur Umsetzung des Planes genügt es, Merkel's Pragmatismus und ihren Ehrgeiz des "Machens" im Wirtschaftsmanagement anzustacheln. In Merkel's Denken existieren keine idealistischen Ziele und Konzepte, die über den Machterhalt der Mächtigen hinausgehen — schon gar nicht das idealistische Konzept 'Volk'.

Konsum und billige Arbeitskraft. Die Banalität der Motive und Mechanismen ist eigentlich unfasslich, wie in der großen Politik Wirtschaftsentscheidungen herbeigeführt werden (wenn, wie zuvor gesagt, die globalen, rassistischen Hintergründe ausgeblendet sind).
Da treffen sich einige Minister, Wirtschaftsbosse und Merkel zu einer Entscheiderrunde und sind sich einig:  massiver Menschenzustrom nach Deutschland vergrößert das Heer der Arbeitsuchenden, das Heer der Wohnungsuchenden, erhöht den hiesigen Konsum und den Mietzins. – Punkt. Das ist alles – die Grenzen werden unkontrolliert geöffnet.

Daß das in Wahrheit die Wirtschaft nicht stärkt (schon gar nicht die Gesellschaft), sondern, daß der "Nutzen" lediglich darin besteht, Steuergeld (Leistungszahlungen an "Flüchtlinge") und Wuchermieten auf direktestem Wege auf die Privatkonten der Eigentümer umzuleiten (Eigentümer der großen Einzelhandelsketten und Mietshäuser), bleibt unausgesprochen. [*]

Die prägendste Erfahrung, die die Wirtschaft je machen konnte, war —bildlich gesprochen— wie die erste Volldosis Crack: der gelingende Große Coup, das massive Abführen von Volksvermögen (Steuergeld) auf Privatkonten.
Wenn Firmeneigner sich plötzlich dumm und dämlich verdienen, ohne eigenes Zutun, allein durch politische Veränderung (z.B. durch 17 Mio. zusätzliche Verbraucher/ Empfänger von Sozialleistungen nach der deutschen Wiedervereinigung)... Ein solcher Lustauslöser brennt sich unauslöschlich in die Psyche.
Es sind Umverteilungstricks und es ist egal, wie diese heißen:

Das maßlose Verlangen nach Umwandlung von Steuergeld in privates Vermögen (und immer neue Wege dafür zu finden), ist eine Suchtkrankheit, einfacher gesagt: Gier (Kapitalismus).

Diese Gier zu befriedigen, ist die Grundaufgabe des Staates. Es spielt dabei keine Rolle, wenn Werte wie Volk und Identität unter die Räder kommen. Die werden einfach für unwert erklärt (und ihre Verfechter für vogelfrei).

[*] Nachtrag: Dieser Trickbetrug wird von ›› Schreibern des Systems zum glatten Gegenteil verdreht: ".. das an Flüchtlinge gezahlte Geld [..] ist in Wahrheit ein ziemlich effektives Konjunkturprogramm. [..] Dieses Geld fließt fast komplett und ohne Umweg wieder in den innerdeutschen Wirtschaftskreislauf zurück."
Natürlich sind solche Sätze beauftragte Meinungsmanipulation. In Wahrheit fließt hier Volksvermögen (abzüglich der Selbstkosten des Wirtschaftskreislaufs) auf Privatkonten in Übersee. Das Argument bewegt sich auf dem gleichen, kranken Niveau wie dieses : 'Krieg ist eine begrüßenswerte Situation. Der Krieg sorgt für einen Innovationsschub und für Aufträge an die Wirtschaft.'

[**] Bankenrettung meint Hundertmilliarden-Beträge, die deutsche Banken in den USA "verzockt" haben. – Aber solches Geld verbrennt nicht einfach. An der Börse ist des einen Verlust des anderen Gewinn. D.h. dieses deutsche Volksvermögen ist jetzt auf Konten von Soros und Konsorten.

Rainer Rupp:  'Grenzenlose Migration und die Erhöhung der Profitrate' (2018-06-29)
Audio (mp3):  KenFM.de/ Rainer Rupp (alle Rechte dort).   ( >> Kopie)

[8a]  Zu den Interessenslagen
a)  deutsche Regierung:  Merkel und ihre Kumpane werden geködert (einmal abgesehen davon, daß sie bei jüdischen Interessen in Deutschland ohnehin keine Entscheidungsgewalt haben) mit der bekannten neoliberalen Idee:  Wenn die Gesellschaft durch die Masseneinschleusung erst einmal ausreichend zersplittert ist, wird das Gewinnen von Wahlen ein Kinderspiel sein (wenn auch ein finanziell aufwändiges). "Verrat an Volk und Vaterland" (Verantwortlichkeit für die Marginalisierung der eigenen Ethnie) existiert dabei nicht. Diese Begriffe/Werte werden einfach diffamiert und sind damit rechtlich irrelevant.
b)  jüdisch-amerikanische Thinktanks:  Die Teilung jüdischer Interessen—auf der einen Seite Kontrolle über die islamische Welt, auf der anderen Seite Kontrolle über Europa—soll überwunden werden, die Ziele sollen sozusagen globalisiert werden.  (siehe auch ›› Arabische Liga + EU)

Das Lebenselixier des heutigen Judentums (die taktischen, manipulativen Zuweisungen von Schuld  [12] und Täterschaft an Gesellschaften und Staaten) soll sich generalisieren.  Damit ist gemeint, die "Notwendigkeit" eines Herrschaftsanspruchs über Nahost soll sich von der Notwendigkeit eines Herrschaftsanspruchs über Europa nicht mehr unterscheiden (hier allerdings getarnt als ermahnende und fordernde "moralische Herrschaft"). – Stichworte dazu:

[9]  Europäer merken nicht, was passiert. 
Um diejenigen Teile der Bevölkerung, die den Kampf /Krieg um Europa als existenziell wahrnehmen, auf die falsche Fährte zu locken, wird die staatliche Behauptung entwickelt, der Islam gehöre zu Deutschland. Daß zu dieser historisch und gesellschaftlich falschen These Protest entsteht, ist einkalkuliert. (These und Protest sich zwei Seiten der selben Medaille.) Es geht dabei darum, den Islam zunächst als "harmlose Bereicherung" Europas darzustellen (gleichzeitig einen latenten Konflikt entstehen zu lassen) aber vor allem geht es darum, die tatsächlichen Planer der Aufweichung der Gesellschaft (Aufweichung mit Hilfe des Islam) unerkannt zu lassen (Planer, die keineswegs dem Islam angehören und deren Strategien alles andere als harmlos sind). Ein Heer an Bloggern und Publizisten, wie z.B. @Steinhoefel  @mortalhope1 (Salafinchen), tut erstklassige Dienste bei der Irreführung.

Die Strategiemerkmale der ethnischen Unterwanderung sind für jeden anschaulich:

  1. Vorbereitet und ausgeführt gemäß einem detaillierten globalstrategischen Plan. (Politischer Wille)
  2. Logistisch mit Milliardensummen und höchstem politischem Einfluß durchgesetzt. (Ökonomische, juristische Potenz)
  3. Mit einer Absicht, die etwas ganz anderes ist, als die Absichten der einzelnen Migranten. (Wem nützt es?)

Bei diesen Merkmalen allerdings Eins und Eins zusammenzuzählen, ist wohl weniger anschaulich. Migrationskritische Politiker und Blogger, die sonst so hellwach sind, meinen, Messerstecher aus Afghanistan, Hehler aus Tschetschenien sowie Kanzlerin Merkel hätten zusammen einen Plan ausgeheckt:  die Islamisierung Europas. Aber das ist doch wohl eine These der Fehlgeleiteten. – Die Kritiker und Blogger sollten sich besser eingestehen: ›› Das passt nicht!  (Was für ein absurder Thinktank soll das denn sein?)

Unterwerfung
Die Zukunft der ursprünglichen europäischen Bevölkerungsgruppen (die Zukunft, wie sie von Y. Mounk's Thinktanks geplant ist) ist nicht der Islam, sondern vielmehr, sich in der selben Lage zu befinden wie der Islam in Europa:  eine von vielen Parallelgesellschaften zu sein, beherrscht, geduldet, volklos. –
Parallelgesellschaften, die sich ggf. untereinander in Frage stellen, aber nicht die Herrschaft in Frage stellen, unter der sie stehen. (das Modell USA)
Die Völker Europas sollen um das hoheitliche Recht auf ihre Heimat (ihre Identität) gebracht werden, aber zugunsten einer ganz anderen Macht, als des Islam. [9a] Demokratie wird ersetzt durch Demokratiesimulation ('Volksherrschaft' ohne Volk).

Dazu die Wiedergabe eines Kommentars (Fritz, 2018-03-05) zu einem Artikel von Martin Lichtmesz auf sezession.de :

Der Autor ist ein englischer Journalist, und er untersucht das Leben der Migranten im heutigen London, einer Stadt, in der nur noch 40% ethnische Briten leben, deren Bürgermeister Nachkomme pakistanischer Einwanderer ist.

Er hat wirklich vor Ort geforscht, mit Romas in irgendwelchen Tunneln übernachtet, mit den Afrikanern gesprochen, die die Toiletten in der U-Bahn reinigen, mit den Anführern karibischer Drogengangs, polnischen Bauarbeitern, die zu 15 umschichtig in einer Wohnung übernachten, mit einer Lehrerin, deren Schülerinnen einen zweiten Satz Kleidung mit in die Schule bringen und vor dem Unterricht den Niqab gegen einen Minirock austauschen, deren 15jährige Schüler auf die Frage, was sie später mal machen wollen, antworten: Viele Ungläubige töten.

Es ergibt sich das Bild einer Gesellschaft, die in viele Gruppen aufgespalten ist, die einander fremd sind und sich gleichgültig bis feindselig gegenüber stehen. Solange die ökonomische Situation gut ist läuft das einigermaßen, aber man kann sich vorstellen, was im Falle einer Wirtschaftskrise passieren würde. Gleichzeitig sind die Löhne auf dem Bau in den letzten zehn Jahren von 15 auf sieben Pfund gesunken; ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Durch das immer unübersichtlichere Alltagsleben ziehen sich die Menschen immer mehr auf ihre Gruppenidentität zurück, die wenigstens einen gewissen Halt verspricht. Manchmal verliebt sich jemand aus der einen Gruppe in jemand aus einer anderen, dann kann der Identitätspanzer aufbrechen. Oder aber es bleibt ein Toter zurück, Beispiele für beides werden angeführt.

Genau das ist es, was uns in Deutschland auch bevorsteht; keine Gesellschaft, sondern eine Art Menschenbrei aus sich fremden Individuen, die keine Solidarität untereinander empfinden und nicht in der Lage sind, sich zu organisieren und ihre Interessen zu vertreten.
Es ist mir völlig schleierhaft, wie ein Mensch sowas als positive Zukunftsvorstellung vertreten kann. [Gemeint sind damit Jusos, Grüne, die Linke etc. A.d.Red.]

[9a]  Tabu
Die Politik von jüdischen Interessensgruppen zu kritisieren (meistens sogar, die wirklichen Interessen nur zu benennen), ist in Deutschland tabu.
(Voltaire: "Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, finde herraus, wen Du nicht kritisieren darfst.")
Es ist nicht bekannt, wie hoch der Prozentsatz derer ist, die die eigentlichen Manager und Profiteure der multiethnischen Zersetzung Europas kennen, aber zum Schutz der eigenen Existenz öffentlich nur die "Islamisierung" oder den "Neoliberalismus" kritisieren.

Der israelische Verteidigungsminister Avi gdor Lieber man.  Bild: AFP, via tagesschau.de

(Nachtrag) Die "Wir"-Kampagne 
In Deutschland hat der Staatsfunk Ende 2020 auftragsgemäß eine weitere Kampagne gestartet, die "Wir"-Kampagne – mit dem Ziel, die Beraubung der europäischen Nationen unkenntlich zu machen (beraubt ihrer Identität und Hoheitsrechte).

Die Siegermacht von 1945 (die bis heute diktiert) überschreitet hier allerdings die Grenze zum Wahnhaften - mit der schrägen Selbstsicherheit, in ihrem heutigen, ›› weichen Krieg gegen Europa könne sie jedes Verbrechen mittels Wortwahl wegbügeln (z.B. mit einem idiotischen "Wir", wenn sie gleichzeitig Nationen mittels Hirnwäsche löscht).
Die ehemaligen ideellen Triebkräfte wie Nation, Volk, kulturelle Identität etc. sind inzwischen in Europa tabuisiert  (›› Pathologie des Merkel-Staates). Dieses Vakuum muss dringend mit einem Ersatz gefüllt werden, soll es nicht zum Kollaps des geistigen Halts in den Gesellschaften kommen. – Wie wäre es also mit dem (ausreichend nichtssagenden, zahnlosen) Wörtchen "Wir"? ...wie geschaffen für Grüne und Müsli-Europäer!

Und wie immer ist der DLF dabei Vorreiter, Fremdinteressen (wie "Diversität", "plurale Gesellschaft", den Ersatz-Stolz "Wir" etc.) in Deutschland populär zu machen. Obendrein besitzt der Sender die Frechheit, seinen Auftrag zur Massenmanipulation (die genannten Themen) als Zuhörer-Votum vorzustellen.
Der Siegermacht kann das Lächerliche an den DLF-Zombie-Diskussionen egal sein, wenn es nur zum Ziel führt. Diese "Wir"-Diskussionen bestätigen, die junge Generation weiss gar nicht, was ihr genommen wurde. – Das ist der eigentliche Sieg in diesem Krieg.

[10]  "Die Gesellschaft als monolithische Struktur" 
Barbara Spectre spricht in Schweden unmissverständlich aus, was Mounk in Deutschland nur anklingen läßt:

"Europa hat bis heute nicht begriffen, was die geplante multiethnische Transformation bedeutet. Die Gesellschaften als monolithische Struktur werden aufgelöst werden und im Mittelpunkt von alledem werden dann die Juden stehen. Es ist eine riesige Transformation und Europa hat das zu bewerkstelligen!"

transformation europa's

Was die sachliche Basis (der Grund, die Berechtigung) für ihr forderndes Gebaren ist (eine Aufforderung zum Selbstmord auf Raten), sagt die Frau nicht. Aber sie schließt mit der Drohung, daß Europa bei einer Weigerung nicht überleben wird.

8 Jahre nach dem Spectre-Interview: Schwedens Integrations-Traum ist geplatzt Twitter-Video: Integrations-Traum 2.0 .. The Islamic State of Sweden

Mein Kommentar:  Es mag sein, daß Barbara Spectre nicht alle Tassen im Schrank hat, rassistische Interna so offen auszuplaudern und Rasseverbrechen (gegen Europa, bei Weigerung) wie selbstverständlich als 'Plan' zu propagieren. Es mag sein, daß das Video von 2010 nicht als seriöse Quelle für meine Analyse gelten kann. – Das Denkmuster dahinter ist jedenfalls authentisch, bitterer Ernst und wird nicht aufgegeben werden. M. Wolffsohn hat (siehe oben) ganz ähnliche (ähnlich niederträchtige) Ankündigungen für Europa gemacht.

Nachtrag: Zehn Jahre später wiederholt Marina Weisband das Geheimwissen der jüdischen Mission mit den selben beschwörenden Vokabeln: Es sei das Monolithische in den europäischen Gesellschaften (d.h. deren Existenz als Völker), das aufzulösen ist.
Weisband hatte vom Zentralrat den Auftrag erhalten, in ihrer Rede zum Holocaust-Gedenken vor dem Bundestag die jüdische Gemeinde selbst als nicht-monolithisch darzustellen (also nicht als 'das Geschlossene' und 'das definitiv Andere'), vielmehr als divers und unorthodox. Damit sollte es nur "recht und billig" erscheinen, wenn die Europäer aufgefordert werden, ihre Volksidentitäten ebenfalls aufzugeben. – Ein undankbarer, peinlicher Job.

Weisband ist sich im klaren, daß das ein Täuschungsmanöver, eine Lüge ist. Das Judentum in seiner Eigengesetzlichkeit ist völkisch-verschworen ('monolithisch') wie nichts zweites; und zwar per Gottesvertrag wie per geistigem Wesen. – Ich hatte einmal das (ins Mark gehende) Erlebnis, unerwartet auf das 'tanzende Rad' einer umschlungenen Gemeinschaft zu stoßen ... und auf den Abgrund eines Blicks, den mir ein Rad-Mädel sandte – an einer Berliner Uni, "in Feindesland".

M. Weisband ist im übrigen von der Piratenpartei zu den Grünen gewechselt, als den adäquaten Vollstreckern ihrer Ideologie. Sie endet ihre Rede mit dem Wunsch, als Jüdin alltäglich und einfach nur Mensch zu sein. – Wer würde dem nicht zustimmen, aber welcher Idiot würde glauben, daß dies der Plan ist. (Auch ein gespieltes Zittern in ihrer Bundestags-Stimme hilft da nicht.)

[11]  Rassenwahn. – Wer ist Urheber und wer ist Vollstrecker?
Zur Vollstreckung von Kriegshandlungen sagt George Friedman in seinem Chicagoer Vortrag [1], daß z.B. die Strategie des Deutschen Nazi-Reichs ineffizient gewesen war. Das Nazi-Reich hatte in seiner Herrschaftsausübung versucht, jede (Kriegs)handlung selbst zu steuern oder auszuführen. – Das schaffe keine Macht der Welt. 'Intelligenter' sei es, andere ›› so zu manipulieren, daß sie fremde Interessen für die eigenen halten.
In heutiger Zeit noch bedeutender ist die Verschleierung der (rassistischen) Absichten und der Urheberschaft, wenn andere zur Vollstreckung der strategischen Maßnahmen genötigt oder ermutigt werden, ...

...wenn Kanzlerin Merkel selbst zum unkontrollierten Eindringen nach Deutschland einlädt und nicht (in Nacht und Nebel) tausende CIA-Güterzüge mit Waggons voller afrikanischer und asiatischer Menschen nach Deutschland eindringen müssen (das wäre zu eindeutig ein Aggressionsakt), wenn die Güterzüge heute 'Soros-Rettungsschiffe' oder 'Kabul-Luftbrücke' heißen, Vertreibungen heute 'Resettlement' heißen, wenn Schlepperbanden keine Uniform tragen, nur ein paar gezielte Informationen erhalten und ansonsten damit selbst das Geld verdienen dürfen, etc.

Daß es sich ›› bei den Einschleusungen um Kriegshandlungen zur Schädigung eines Feindes handelt, wird deutlich u.a. in Anbetracht des gewaltigen militärischen Aufwandes, den die USA und Israel treiben, um mit Grenzmauern (Mexiko, Libanon, Ägypten) "Eindringlinge" fernzuhalten. Sie wissen genau, was das erste Erfordernis im Kriege ist. Und sie wissen, warum sie dem unterlegenen Europa das Gegenteil der eigenen Maxime aufzwingen.

Zu den wenigen Markern, die die Urheberschaft des Rasseplans gegen Europa kenntlich machen, gehören die Tätigkeit von George Soros und der ›› UN sowie die Äußerungen von ›› Earnest Hooton, ›› Daniel Cohn-Bendit, Gregor Gysi, Wolf Biermann, Michel Friedman, ›› B. Spectre und Y. Mounk.
Anscheinend muß jede Generation eigenständig und immer wieder aufs Neue die Erfahrung machen, wo Rassismus eigentlich herkommt. Eye-Opener waren für mich persönlich die aktuellen Selbstzeugnisse des Judentums in den Medien (hier z.B. —so banal wie schockierend— die ›› Selbstzeugnisse von Mirjam Wenzel im TV).

Definition:
Einfach nur Bürger zu sein, mit eigener Religion und Kultur, integriert in eine nicht-jüdische Mehrheitskultur, das akzeptiert das organisierte jüdische Selbstverständnis nicht. Es impliziert immer den Umbau der Mehrheitskultur und herrschaftlichen Anspruch.

[12]  Schuld  –  Schuldumkehr
Zur politischen Instrumentalisierung des Wortes 'Schuld' hier ein Beispiel, wie auch die deutsche Regierung (und deren Pressemacht) den Begriff im Sinne Israel's missbraucht:
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hatte sich zu Ursachen anti-jüdischer Stimmung im damaligen Nazi-Deutschland geäußert (Rede vom 30. April 2018 vor dem palästinensischen Nationalrat in Ramallah, West Bank).
Die Presse (F.A.Z. , tagesschau.de) vermeldete die Rede unter der Überschrift

"Abbas gibt Juden Schuld am Holocaust."

Ich spreche kein Arabisch und kann das Original nicht überprüfen. – Aber die Meldung ist mit Sicherheit falsch, in zweierlei Hinsicht:

Verkettet man beide Fälschungen der Abbas-Aussage (Interpretation und Reaktion in der bekannten jüdischen Maßlosigkeit), entsteht in der Tat eine Schuld-Umkehr. In diesem Fall lautet das Fazit in der Presse Israel's sinngemäß:

"Palästina ist selbst Schuld an seiner ›› Beseitigung als Volk."

(Die Schuldumkehr durch Israel noch einmal klar formuliert:  Die Palästinenser haben keinen Frieden verdient. Abbas will keinen Frieden. – Mr Netanyahu's spokesman: "Abbas does not want peace.")

[13]  US-Sezessionskrieg
In gewisser Hinsicht kann die heutige ethnische Transformation Europas als kontinentübergreifende Ausweitung der Ideologie des US-Sezessionskrieges (1861 bis 1865) gesehen werden. – Die Parallelen: Es geht in dem Konflikt in Wahrheit nicht um Gleichstellung ("Schwarze sind Bürger"/ "Der Islam gehört zu Deutschland"), sondern um das Etablieren einer globalen gesellschaftlichen Machtstuktur, in der ethnische Kulturwerte (ganz im Gegensatz zum öffentlich propagierten Ziel) nur hinderlich sind  (und in Ghettos marginalisiert werden).

[14]  Finale Beraubung einer Ethnie

Eine Fotografie von 1870: ein Berg aus Bison-Schädeln.  Vor 1800 hatten bis zu 60 Millionen der Tiere die großen Graslandebenen Nordamerikas dominiert. Mit deren Ausrottung durch die Weißen verlor die ursprüngliche Bevölkerung ihre wirtschaftliche und spirituelle Grundlage. – Das Ende eines Rasse- und Vernichtungskrieges (Völkermordes).

[15]  Nachtrag 2020-06-15:
"Es gibt beim Menschen keine Rassen" 
Meine Antwort darauf :

Ich bin sehr einverstanden. Und die Historie hat dafür einen (nicht anzweifelbaren) Maßstab.
Den Juden geht das ganze Theater (z.B. 'MyHeritage') am Arsch vorbei. Sie haben kein Interesse daran und kein Gespür dafür, ob jemand von einer Jüdin geboren wurde. Israel ist nicht der Staat der Juden. Die Übersiedlung tausender jüdischer Familien nach 1990 von Russland nach Israel und Deutschland hat nie stattgefunden (sie wäre gegenstandslos).
Für mich ist diese jüdische Freizügigkeit in Fragen der Abstammung ein Kompass: Es gibt keine Rassen – das ist ein Konstrukt. Auf die zwölf Stämme Israel's ist geschissen.
'Volk und Nation' der Juden ist eine Wahnvorstellung.

Der obige Sarkasmus sagt genug. Das Wesen, der Urheber und der Zweck der Subversion gegen Abstammung (Rasse) und Identität (Volk) in Europa offenbart sich dadurch, daß ›› jüdische Identität von der Subversion ausgenommen ist : Die Subversion und die Rasse-Kampagne sind Rassismus pur.

Für die Unbelehrbaren ist es vielleicht nötig, weiter ins Detail zu gehen:
Zweieinhalb Jahre nach dem öffentlichen Propagieren des "Rassenexperiments" (Mounk) überziehen die "Ingenieure unserer Überzeugungen" Deutschland neuerlich auf allen Kanälen mit einer Kampagne.
Die neue Kampagne will nicht "Rassen gleichstellen" oder diese im täglichen Leben unwichtig machen (was ohnehin die Ansicht jedes normalen Menschen ist). Vielmehr werden Rassen generell verleugnet, Identitäten und Eigenart nivelliert – eine mit Verbalhypnose herbeigeredete Scheinwelt wird aufgebaut ...um (früher oder später) beim Platzen dieser Scheinwelt die Katastrophe zu haben.

Für wen das die Katastrophe ist, wer als Opfer der Kampagne zu einer würdelosen Randfigur der Geschichte werden wird, ist ›› genau kalkuliert.

'Subversion und Massenpsychose' ist also eine zu harmlose Charakterisierung des Angriffs gegen europäische Identität.

Es handelt sich um das Schaffen finaler, nicht rückgängig zu machender Tatsachen für Volk und Nation in Europa, es handelt sich um Krieg.
Dabei bezeichnet "weicher Krieg" die Methoden, nicht das Ergebnis. (So, wie man Genozid mittels Neutronenbomben nicht als "weichen Krieg" bezeichnen könnte, nur weil dabei das Territorium für die Neubesiedlung unversehrt bleibt und das blühende Leben einfach weitergeht – mit einer ausgetauschten Bevölkerung.)

Man wird sagen: Die Idee, dass es Rassen gar nicht gibt, verhalf immerhin einer zum Verschwinden. [...]
Der Rassist will sein Gegenüber erniedrigen und beherrschen. Der Rassismus-Untersteller auch.
Der Antirassismus ist – einzelne Idealisten ausgenommen – keineswegs ein Hilfsangebot für Diskriminierte, sondern [...] eine totalitäre Ideologie, mit der die Linken nach der Macht greifen.
Michael Klonovsky — (acta-diurna, 2020-08-01)

Unkritisches Weißsein gehört an den Pranger. – Noch ist dieser Rassismus nur inszenierter (verblödeter) Selbsthass (als erste Frucht der organisierten Massenpsychose). Aber die Zeiten werden sich radikal ändern.

Die Grünen beantragen, den Begriff 'Rasse' aus Artikel 3 des Grundgesetzes zu tilgen. "Es gibt eben keine 'Rassen'. Es gibt Menschen." — Diese Grünen-Demagogie lautet im Klartext:  Wenn es keine Rassen gibt, ist auch die angebliche 'planmäßige ethnische Zersetzung Europas' nur ein Hirngespinst und niemand kann die Grünen wegen eines solchen (rassistischen) Verbrechens verklagen. – Sie bauen vor.

Ein Ersatzbegriff ward bislang, soviel ich weiß, nicht vorgeschlagen. Wahrscheinlich soll nach den Vorstellungen der Grünen im GG stehen: "Niemand darf wegen seines Menschseins benachteiligt werden."
Halten wir fest: Es gibt Rassismus, Rassenunruhen, Rassendiskriminierung – aber keine Rassen.
Es gibt Volksverhetzung – aber kein Volk.
Es gibt Frauenfeindlichkeit und Frauenquoten – aber Geschlecht ist ein Konstrukt.
Michael Klonovsky — (acta-diurna, 2020-06-15)
buch cover Esders Sprachregime

Wie gelingt es, eine Agenda durchzusetzen, deren zerstörerische Folgen keinem unverstellten Blick entgehen können? Und wie ist es möglich, in der Migrations-, Klima- und Identitätspolitik die Evidenz des Augenscheinlichen dauerhaft außer Kraft zu setzen? Schlüssel zur Beantwortung dieser Fragen ist die Macht der Sprache, die zum Gängelband unseres Denkens, Wahrnehmens und Fühlens geworden ist.

"Destabilisierung und Subversion der Identität" seien "zum obersten politischen und gesellschaftlichen Gebot" erhoben worden, notiert Esders. "Was über Jahrhunderte Loyalität verdient und begründete, gilt nichts mehr und muss überwunden werden." Im Namen der Diversivität – und das ist immer die Maske des Globalismus – "soll nicht nur die toxische Homogenität der Nationen unterminiert werden; getilgt werden soll auch ihr Bewusstsein der Verschiedenheit und Unverwechselbarkeit. Wenn dies gelingt, kann sich ein Wir nicht einmal mehr in einer gemeinsamen Verlusterfahrung herausbilden."[*] Dann wäre vollzogen, was Esders "Ent-eignung" nennt.
[...] Esders spricht von einem "gezielten Anschlag auf die politische Urteilsfähigkeit", mit dessen Verstetigung die "Ingenieure der Mehrheitsmeinung" das Ziel verfolgen, sich ein Publikum zurechtzukneten – "Knechte erknet ich mir nur!" (Wotan, Walküre, 2. Aufzug 2. Szene) –, welches "selbst ein Höchstmaß an kognitiver Dissonanz" nicht mehr als störend empfindet: "Die Lüge konsoniert, sie fühlt sich gut an."
Michael Klonovsky über Esders — (acta diurna, 2020-05-19)

[*] In Bezug auf die absichtsvolle Zersetzung eines Gemeinschaftssinns kommt die Analyse bei "signs of intended ruin" zum selben Schluss, ››hier, ››hier und ››hier.

[Fassung Dez. 2020, digitale Druckgrafik]
Da meine Argumentation zur Rolle des Judentums einem Tabu ausgesetzt ist, gebe ich der Bildfassung Dez. 2020 (um diese ein wenig aus der Ecke des Unberührbaren zu holen) einen tagespolitisch greifbaren Sinn und Titel: "Blinde Schleiche Antifa (Bundestagswahl 2021)". Das sich hinter dem Kaspertheater abspielende Drama, Fremdherrschaft und die Not des Niederringens sind allerdings das selbe wie oben.
Die Fassung entstand aus Anlass von '150 Jahre Zweites Deutsches Reich'.

[16]  "Gottessohn und Menschensohn ringen um die Menschenwürde
Basis meiner Grafik (Fassung Nov. 2020) sind philosophische Gedanken zum Wesen der Existenz. Was die stolze Existenz vordergründig als ihr Wesen reklamiert, sind Selbstbehauptung und Würde, ganz im Sinne der Prometheus-Ode ("...um dessen Glut Du mich beneidest").  –  Dahinter aber, jenseits des Gottes- bzw. Rebellenstolzes, lauert der Abgrund, das gegenseitige Aberkennen, das Entwürdigen bis zum Tod.
Die Schlange im Bild verkörpert Ideologie und Religion, die der Gottessohn als Waffe mitbringt. Über dem Schlangenhaupt das Symbol verlogenen Taktierens.  – Ein dunkler Blick, und ich frage mich, ob der geniale Rezitator jener Ode (und Wissender in der Aberkennen-Methode), Oskar Werner, dem zugestimmt hätte.

Das ideelle Konstrukt, welches dessen Anhänger als Gottessohn bezeichnen, erweist sich als Ergebnis einer anormalen politischen Manipulation, des sog. Jesus-Christus-Syndroms. – Durch kalkuliertes Überschreiten von Konventionen und kalkuliertes Provozieren manövriert sich der Aspirant (im historischen Fall der selbsternannte Sohn) in die Position des unverstandenen Opfers. Gleichzeitig setzt er mit dem eigenen Unverstandensein das gesellschaftliche Umfeld absichtsvoll ins Unrecht (sowie mit ›› juristischen Spitzfindigkeiten: "Bist du der König der Juden?" "Du sagst es.").
Der heutigen Bibelforschung passt der Aspekt des Planvollen am Tod Jesu nicht ins Bild, sie spricht von dessen Erwartung, das Reich Gottes mit den Jüngern zu erleben. – Ich meine, das entspräche nicht der wissenden, umstürzlerischen Konsequentheit, die man bei Jesus voraussetzen kann (Heinrich Heine nennt Jesus den 'göttlichen Kommunisten'). Den Drang, Widersacher ins Unrecht zu setzen (selbst zum Preis des Todes in den eigenen Reihen), habe ich ›› an anderer Stelle als zentrale Wesensart des Judentums benannt.
Aber genausowenig ist das Kalkül, sich in eine ungerechte Situation zu manövrieren, eine masochistische Dysfunktion. Es erfordert außerordentliches manipulatives Talent, heute würde man sagen: harte Parteiarbeit (in einer Partei, die man selbst gegründet hat), es erfordert das Hörigmachen von Kadern (Jüngern) etc.
Schlussendlich verfolgt die Selbsterhöhung und Inszenierung der eigenen Verurteilung ein bestimmtes Ziel. Mittelbar ist das Ziel das Untergraben und Stürzen ganzer Wertesysteme und das Etablieren einer eigenen (selbstbezogenen) Doktrin – mit ideellen Mitteln, mit der Umwandlung von (zuvor herbeigeführtem) "erlittenem Unrecht" in die Genugtuung des finalen Im-Recht-Seins.

Das eigentliche Ziel aber, der Antrieb des Jesus-Christus-Syndroms (des jüdischen Denkens allgemein) ist nicht politisch, sondern lustbezogen.

Es geht nicht eigentlich um das Stürzen und Etablieren von Systemen (nicht um rationale gesellschaftliche Funktion), sondern um ›› Demütigung.   Moralische Vernichtung des Gegenspielers ist der eigentliche Lustgewinn, die Genugtuung.  (Und hat die Vernichtung/ Demütigung obendrein einen Aspekt des Maßlosen oder gar 'In-der-Form-nicht-Verdienten', dann hat auch ›› die daraus gezogene Lust etwas Maßloses.)

Um am Ende meiner Ausführungen diese dunkle Halbwelt abzuschütteln, hier eine positive Definition:

Als wirklich göttlich sehe ich heute nur eines:  das Geistige im Menschen, den Sinn, der allem immanent ist – als Wesen des Menschseins  (frei von Gelüsten eines Judengottes). [*]

[*] Die letzten Worte sind ganz klar eine Beleidigung.
Von unnötigen Beleidigungen halte ich nichts – aber die Massenmanipulation, zu der 2015 Charlie Hebdo benutzt worden war, macht daraus eine nötige Beleidigung, ein Exempel:  "So viel Freiheit muss sein."