Das Rassenexperiment

Ein volkloses Europa. - Analyse eines epochalen Eingeständnisses.
Ethnische Strukturen als Instrument der Herrschaft über Europa

Yascha Mounk sollte besser die ursprüngliche
Bevölkerung Nordamerikas oder Australiens fragen,
was sie von seinen "ethnischen Experimenten" hält. [14]

experiment

Bild: ARD tagesthemen

Inhalt

Zusammenfassung:
In seiner schamlosen Beiläufigkeit ist das Eingestehen des Planes zur ethnischen Zersetzung Europas vergleichbar mit nur wenigen anderen epochalen Einschnitten.
Zum Beispiel mit der damaligen Offenbarung durch Chruschtschow gegenüber dem russischen Volk, daß Stalin ein Verbrecher gewesen war (Gulag-System etc.), mit dem beiläufigen Hinweis durch Schabowski, daß die Berliner Mauer ab sofort offen sei oder mit der spektakulären Randbemerkung von George Friedman: es sind die amerikanischen Juden, die sich zugutehalten, Russland und Deutschland gegeneinander in Krieg gebracht zu haben. [1]

Im Bewusstsein, daß ein "Volk" in jeder Weise manipuliert werden kann und soll und daß "Volkes Wille" ein Wort der Vergangenheit ist, zeigen heutige Globalpolitiker in ihrem Herrschaftsrausch offen, was sie von Menschenwürde halten.

Zur Rezension seines Buches "Der Zerfall der Demokratie. Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht" und zur Einschätzung des Autors Yascha Mounk genügt die Analyse einer seiner ambitionierten Zielsetzungen.

In einem einzigen, kurzen Satz, geäußert in der Hauptnachrichtensendung des Ersten Deutschen Fernsehens, brachte Mounk nicht nur eine erstaunliche Anzahl von manipulativen Absichten (und Lügen) unter, der Satz offenbart letztlich den ganzen historischen Hintergrund eines europäischen Jahrhunderts. — Er lautet:

"Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar:  eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln."

Im Folgenden die sozio-politische Analyse der einzelnen Aussagen dieses Satzes:

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Wer oder was ist "wir"? – Vordergründig soll dieses "wir" eine Brüderlichkeit signalisieren, "Wir in Europa/ Wir in Deutschland" (wie, wenn der Doktor sich verbunden zeigt durch die Frage "Wie geht's uns denn heute?")  – Nur, wir glauben diese Brüderlichkeit nicht.
Offensichtlich spricht Yascha Mounk nicht für die Bundesregierung, sondern er liefert eine "politische Hintergrundorientierung von höherer Stelle".
Als wie hochstehend ist diese Stelle anzunehmen? Wer plant Schicksale an Regierungen vorbei? – Da es um das Schicksal Europas geht, könnte man meinen, Mounk spricht als unabhängiger Experte aus Sicht der EU. Aber das kann man aus seinen Einschätzungen und seiner beruflichen/ bürgerlichen Ansiedlung in den USA nicht ableiten. Mounk macht sich nicht gemein mit einem ausführenden Organ wie der EU.
Als ein in Deutschland Aufgewachsener spricht Mounk vielleich einfach als europäischer Bürger? Nein. Monk ist nicht jemand, dem Politik widerfährt, er steht auf Seiten der Macher von Politik.
Sind unter "wir" etwa die UN zu verstehen (die, wie bekannt, entsprechende Maßgaben [2] zum Thema Bevölkerungsumschichtung in Europa veröffentlichen)? – Auch das wäre nicht plausibel. Die UN treten nicht als selbstermächtigte Macher auf, eher als die stillen Bürokraten der Maßgaben anderer Mächte.

Wer also ist "wir"? – Ein Hinweis ist wohl einfach das, was auf der Visitenkarte von Yascha Mounk steht: Harvard University (einer der US-Thinktanks mit einhundertjähriger Tradition in der Entwicklung von Strategien zur Erlangung der US-Kontrolle über Europa).
Natürlich ist "wir" nicht die Universität selbst (Universität und unumschränkte Macht über Europa - das gehört nicht zusammen).  – Es sind die Kreise, die in den globalstrategischen Thinktanks der USA die Fäden ziehen, denen Mounk sich andient und deren Pläne er Deutschland einimpfen soll. [3]

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

"Ein Experiment wagen" – an Millionen von Menschen, die in dieses Experiment nicht eingewilligt haben... Die gottgleiche Selbstherrlichkeit (im Vorhaben wie in der Sprache), wenn es um ein entmündigtes Objekt, die Bevölkerung, geht, kennt man zur Genüge von den Zentralkommitees kommunistischer Herrschaft.

Etwas wagen, ein Wagnis eingehen, mit Werten, die einem gar nicht gehören, ohne Risiko für sich selbst, den möglichen Verlust dagegen anderen überlassend – das ist wahrlich die Domäne der Rothschilds. [4]

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Möglicherweise ist diese Formulierung keine Lüge, sondern einfach überschwängliche Vorfreude. – Aber das Experiment gab es schon öfter, es ist nicht "historisch einzigartig".
Gelungen ist es z.B. bei der ursprünglichen Bevölkerung Nordamerikas und Australiens. Nicht gelungen ist dagegen die schräge Idee einer Umvolkung Madagaskars. – Es ist eben eine heiße Sache und heißt nicht von ungefähr 'Experiment'.

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Der Begriff "Rasse/ rassich" ist historisch belastet, er klingt schrecklich. Man sagt heute statt dessen "ethnisch". In Kombination mit "Experiment" allerdings ist die Assoziation zu KZ und Nazi-Ärzten nach wie vor naheliegend.
"Ethnisches Experiment" entlarvt die Gedankenwelt eines Yascha Mounk: zu Machtphantasien über andere berechtigt zu sein, Kraft der "Auserwähltheit" seiner Clique.

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

An dieser Stelle verfällt der Wissenschaftler(?) Mounk in's geistig abwesende Schwafeln. Die Regionen und Staaten Europas sind nie monoethnisch oder monokulturell gewesen (im vorgeworfenen, puristischen Sinn). Und insbesondere in Deutschland im Zentrum Europas, wo sich von alters her die Wege kreuzen, war bunte Vielfalt in Kultur, Handel und Bevölkerung angesagt.

Aber genau das macht den Unterschied zum heutigen Plan:  ob die ethnische und kulturelle Vermischung dem Leben selbst entspringt, zum Nutzen der Region – oder ob sie im Gegenteil einem politischen Rasseplan entspringt - von Dritten gewollt, die im Kulturbrei den Schaden sehen und händereibend daneben stehen.

Die erste Lüge ("die bisherige Gesellschaft war monoethnisch") ist nötig als Argument, um die zweite Lüge ("je mehr multiethnisch, um so besser") plausibel erscheinen zu lassen.

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Von Yascha Mounk wird hier den Europäern zunächst Honig um's Mal geschmiert (mit dem Lobeswort, sie lebten in Demokratien) ...
...um ihnen im Folgenden um so besser die Giftspritze verpassen zu können. Seinen Auftraggebern sind die europäischen Demokratien in Wahrheit ein Dorn im Auge. Vor allem, weil es Demokratien sind, die sich über eine Volksidee, eine gemeinsame ethnische Geschichte, definieren.

Mounk propagiert im Verborgenen genau das Gegenteil von Demokratie, von Volksherrschaft: Wenn die ethnische Zersplitterung in ihrem kritischen Maß erreicht ist, ist eine Gesellschaft nicht mehr in der Lage, eine gemeinsame, prägende Idee von sich selbst zu entwickeln oder in Wahlen zu behaupten. [5]
'Volk' und 'Volkes Wille' haben den politischen Kampf verloren. Gesiegt hat dann ein System der Globalherrschaft, das die Welt nicht mehr in Völker teilt, sondern in zwei Kategorien: die Finanzoligarchie mit ihren Clans und die gesichtslosen Massen auf dem Arbeitsmarkt, die ohne Volk, ohne Identität, ohne Solidarität und ohne Gemeinschaftssinn den Interessen der Oberschicht ausgeliefert sind.

Es geht jener Strategie, die Mounk vertritt, letztlich nicht um 'monoethnisch' oder 'multiethnisch'. Die Demokratie selbst, die Volksherrschaft, ist der Feind. Die "Idee vom Volk" an sich ist der Feind des globalen Herrschaftsstrebens dieser Clique (natürlich mit Ausnahme des einen, des auserwählten Volkes).

Die "multiethnische Demokratie" ist eine Lüge, ein Widerspruch in sich. Gemeint ist damit nicht die offene, tolerante Gesellschaft (die wirkliche Volksherrschaft), sondern es wird uns hier der indifferente Mischmasch und die Zersplitterung in Parallelgesellschaften als etwas Erstrebenswertes suggeriert. – 500 Mio Menschen eines volklosen Europa - das ist die Herrschaftsphantasie dieser Doktrin.
Yascha Mounk weiß das. Man kennt das seit Jahrhunderten von dieser Seite:
Die Lüge ist der Plan – Neid ist der Antrieb.
(In diesem Fall der Neid der USA auf Europa, der Neid, in Europa auf Völker mit großartiger Geschichte und Identität zu blicken, statt der Ghettos und Rassen-Clans im eigenen Land.)

Zum Volksneid in der Ideologie, die Mounk vertritt:  Die Konsequentheit in der Anwendung der Maxime "Groß denken!" nötigt Anerkennung ab. "Wenn Destruktion das Wesen ist, dann soll deren Ziel aber auch nichts Geringeres sein als die Demokratie selbst und das höchstmögliche Kulturgut, die Volksidentität."

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Man stelle sich vor, ein deutscher Politikwissenschaftler verschafft sich in Kasachstan oder in Saudi Arabien einen Auftritt im dortigen Staatsfernsehen und verkündet: "Wir haben beschlossen, euch so weit zu dezimieren, daß ihr auf diesem Territorium keine wesentliche Rolle mehr spielen werdet, vor allem eure 'politische Willensbildung' nicht."
Dieser "Politikwissenschaftler" würde das Land höchstens noch im Sarg verlassen können, und zwar zu recht.
In Deutschland dagegen sagt man: "Vielen Dank für Ihren wunderbaren TV-Auftritt. Wir bezahlen Ihnen das Flugticket zum Studio ... und übrigens: wie viele Hundert Milliarden EURO müssen wir denn berappen, um sicherzugehen, daß Ihr Plan Wirklichkeit wird?" [6]

(Die Redewendung "in Deutschland" sollte ich nicht benutzen - Deutschland existiert nicht mehr. Korrekt wäre es, BRD zu sagen, wenn man dieses Massenlabor der Hirnerweichung meint.)

"MultiKulti" hat keinen Wert in sich. Buntheit heißt ja gerade, daß Unterschiede gepflegt werden, daß Gastrecht, nicht Heimatrecht, für jeden geboten werden.
Im politsch gewollten Übermaß bedeutet "MultiKulti" letztlich Verflachung, Marginalisierung und das Verschwinden jeden Gemeinschaftssinns und jeder Identität. – Genau das ist das schäbige Kalkül der Prediger der multiethnischen Gesellschaft. [7]

Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar: eine mono-ethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

Etwas "verwandeln", etwas "wagen". – Das bezeugt Vorsatz.
Mit dem Eingeständnis des Vorsatzes werden die bisherigen absurden Rechtfertigungen der Regierung Merkel Lügen gestraft, ganz lapidar.
Zwei Jahre lang hat sich die Presse abgestrampelt, "den Menschen" Erklärungen für den illegal zugelassenen Massenzustrom zu liefern, von "unerwartete Notlage" und "Flüchtlinge" über"Fachkräftemangel" bis hin zu "bunt ist doch toll".

Alles Lügen. Die ethnische Zersetzung Europas ist generalstabsmäßig geplant und ausgeführt. Merkel ist zwar nicht Herrin dieser Operation, aber sie ist indoktriniert und sie organisiert deren Umsetzung. [8] [8a]

Die Ära Merkel steht für die unbekannte, ungeheuerliche Wahrheit, daß der Krieg, der 1914 begonnen worden war (von dem Idioten Wilhelm2 – technically), jetzt, 100 Jahre später, einen Endzweck (von ganz anderer, ungeahnter Seite) offenbart.

Es ist Krieg und die Leute halten die "heute show" im TV für die Wirklichkeit. – Ein ungleicher Kampf, denn alle außer den Europäern wissen genau, was sie wollen. – Die Europäer aber merken nicht, was wirklich passiert. [9]

➡️ Buch: Douglas Murray, Der Selbstmord Europas
➡️ Buch: Stephen Smith, Nach Europa! Das junge Afrika auf dem Weg zum alten Kontinent
➡️ Vera Lengsfeld: Aus Illegalität Legalität machen (Wie Kanzlerin Merkel die Massenumsiedlungen durchsetzt und die Einschleusung verstetigt)

Fazit. Wo bleibt die Entschuldigung der Regierung?

Bei den (in den Fußnoten) zitierten Interviews mit B. Spectre, M. Wolffsohn oder Y. Mounk fällt auf, daß deren Quintessenz aus Sätzen besteht, die als Imperativ oder als Ultimatum formuliert sind. "Europa hat das und das zu tun, sonst..." "Deutschland muss..." etc. – Es ist das Gebaren von Menschen, die Dinge nicht gern selbst anfassen, die meinen, Worte sind besser als (eigene) Arbeit, die ihre Aufgaben erledigen, indem sie andere nötigen (meist 'moralisch' nötigen), etwas in ihrem Sinne zu tun, die andere für eigene Zwecke in Kriege treiben etc.
Woher die Herrschaften die Dreistigkeit nehmen, dieses "muss" immer wieder ultimativ auszusprechen, brauchen sie nicht darzulegen. Jeder weiß, daß die hässlichen Erpressungen im Dunkeln bleiben: über Goldman Sachs, XKeyscore, NATO, Fitch Ratings, Tariffs, Rufmord über die Weltnachrichten, über Hollywood etc.

Mir persönlich ist das in diesem Moment egal. Ich formuliere jetzt und hier selbst ein Ultimatum und einen Imperativ:

Wenn die deutsche Bundesregierung sich nicht innerhalb von 14 Tagen nach dem ö.-r. Publikmachen der vorsätzlichen ethnischen Zersetzung Europas vor dem deutschen Volk und vor Europa entschuldigt und sich von dieser Verfehlung distanziert, revidiert sie damit das bisher geltende Geschichtsbild zum Judentum (siehe die folgende Textbox).
Was ist das für eine Demokratie, wenn das Volk beim staatlich organisierten Angriff auf seine EXISTENZ nicht gefragt wird?
Die deutsche Bundesregierung hat klare und rationale Gründe zu liefern für diese destruktive, menschenverachtende Operation. Warum soll die ursprüngliche Bevölkerung Europas in die Minderzahl gebracht werden? Warum wird nicht wegen des Verbrechens des Landesverrats, nicht wegen Verrats an den Hoheitsrechten und im konsequenten Fall nicht wegen Genozid angeklagt?
Wo bleibt die (nichtmilitärische) Mobilmachung Deutschlands in diesem Krieg?
➡️ Eine Kleine Anfrage im Bundestag deckt auf, wie seit 2008 die rassistisch geprägte Masseneinschleusung von der Bundesregierung systematisch betrieben wird.

Die Frist ist abgelaufen.

Was ist das Judentum?
Das Bild vom Judentum in Europa war vor allem das einer großen Kultur, bei dem immer mitgedacht wird, daß jüdische Menschen in der Vergangenheit das Opfer eines maßlosen Rasseverbrechens waren.
Heute ist das Judentum selbst (wie die ARD mit der Propagierung der obigen Thesen bestätigt) Urheber (und gelegentlich Vollstrecker) [11] eines anderen Rassenwahns:  der gegenwärtigen Rassenumschichtung Europas mit Zehntausenden Toten im Mittelmehr, in Nordafrika, Nahost und in Europa selbst.
Mit der Unterwerfung unter diesen Mounk-Rassenplan, mit der massiven politischen und materiellen Zuarbeit, revidiert die Bundesregierung in historischem Ausmaß das europäische Bild vom Judentum:

Die Mission des Judentums ist nicht die Errichtung einer jüdisch dominierten Weltordnung um ihres Funktionierens willen (oder um des jüdischen Vorteils willen) - das wäre zwar verbrecherisch, aber rational begründbar und somit unter Umständen praktikabel.

Eine rationale Begründung bleiben die Verantwortlichen des "ethnischen Experiments" den Völkern schuldig (siehe mein obiges Ultimatum).
Somit ist der Grund der Verbrechen wohl eher im Emotionalen zu suchen:

Ziel jüdischer Eliten ist die Selbsterhöhung zur Herrschaft um des Gefühls willen, das diese anscheinend vermittelt.
Ziel jüdischer Eliten ist das Schädigen anderer um des Gefühls der Schadenfreude willen (oder was für einen Zweck sonst sollte die Zersetzung von Völkern haben?)
Eine unheilbare, progrediente Suchtkrankheit. – Als Herrschaft über Europa oder gar über die Menschheit vollkommen untragbar.

Ich schäme mich für Deutschland, daß die aktuelle Politik die Uralt-Klischees zum Judentum (die letzten drei Sätze zuvor) in so unsäglicher weise bestätigt.
Wut und Abscheu gegen eine solche, schamlose, Bundesregierung, die sich wieder zum Instrument rassischer Vertreibungen machen läßt, die fast jede Wahrheit, die das deutsche Volk ausmacht, in ihr Gegenteil verkehrt, lassen mich nach Worten suchen.
Schande!  SCHANDE!

Web links  - zum Thema 'Ethnische Strukturen als Herrschaftsinstrument'

[1]  George Friedman, CEO von @Stratfor (Stratfor war bekannt als "Schatten-CIA"), rühmt in einem Vortrag des 'Chicago Council on Global Affairs' (2015-02, siehe Video), die effektivste Form, Kriege zu führen, ist es, Dritte gegeneinander aufzubringen. Und er nennt es das grundlegende Ziel der US-Strategie seit 100 Jahren, eine Kooperation von Russland und Deutschland unmöglich zu machen.

[2]  Strategiepapiere der Vereinten Nationen sind in der Linkliste aufgeführt.
Man stelle sich vor, die Pläne einer Umvolkung (resettlement) würden die UN für Chinesen oder Israeli vorsehen. – Die feinsinnige Kalkulation in den UN-Vorgaben, welche der Völker sich das gefallen lassen (welche Völker ausreichend ideologisch aufgeweicht worden sind), trägt eindeutig die Handschrift der amerikanischen Sieger von WW2.
Das US-Judentum versucht nun, nachdem sich 50 Jahre später der Sieg auf fast ganz Europa ausgeweitet hat, diese Handschrift (das Rassedenken) um so deutlicher über Europa zu bringen.

Unmittelbar nach 1945, in Zeiten von Churchill, de Gaulle und den Anfängen der UN, waren Überlegungen durchaus ehrlich, durch Integration und Vermischung der europäischen Bevölkerung künftige kriegerische Ambitionen zum Verschwinden bringen zu können.
Heutige Demagogen würden gerne dieses alte Argument noch wieder aus der Schublade ziehen. – Aber 70 Jahre später sind da einfach keine kriegerischen Ambitionen mehr. Die Planer der ethnischen Zersetzung Europas (denen es gewiss nicht um Friedenssicherung geht) müssen spitzfindiger in ihren Begründungen und in ihrer heimlichen Taktik werden.
➡️ Analyse von Gerd Schultze-Rhonhof zum jüngsten Strategiepapier, dem Migrationspakt der UN.
Die Vereinten Nationen lassen in dem Entwurf keinen Zweifel daran, daß sie das Schicksal Europas mit der Invasion durch 300 Mio. Afrikaner besiegeln wollen. – Der ggf. passende Name 'Volksgerichtshof' gewinnte eine ganz neue Bedeutung, wenn hier ganze Völker mit juristischen Mitteln zur Strecke gebracht werden sollen.

[3]  Ein Leserkommentar in der Rheinische Post von 2018-02-23 listet Folgendes:

Yasha Mounk lehrt nicht nur politische Theorie in Harvard, sondern ist auch Fellow/Dircetor in drei globalistischen Think Tanks, hinter denen zahlungskraeftige Eliten stehen. Man kann also nicht ausschliessen, dass Mounk nicht nur als zufaellig dahergelaufener Wissenschaftler redet, sondern als Werbebotschafter allerlei globalistischer Propaganda. Seine Aussagen sollte man streng unter diesem Hintergrund betrachten, die Tagesthemen verschweigen aber solche Details dem Zuschauer.
Yasha Mounk - Fellow at the Transatlantic Academy
http://www.transatlanticacademy.org/people/yascha-mounk
Sponsoren:
The German Marshall Fund of the United States
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
Robert Bosch Stiftung
The Lynde and Harry Bradley Foundation
Fritz Thyssen Stiftung
(Die Transatlantic Academy wurde mit finanziellen Mitteln der Bundesregierung gegruendet)
Yasha Mounk - Fellow, Political Reform Program
https://www.newamerica.org/our-people/yascha-mounk/
Sponsoren (u.a.):
Bill and Melinda Gates Foundation
Google, Inc.
Open Society Foundations (SOROS)
Bloomberg
Rockefeller Foundation
Siemens Foundation
Jennifer and Jonathan Allan Soros Foundation
US Department of State
Facebook
Yascha Mounk - Executive Director Tony Blair Institute for Global Change
https://institute.global/contributors/yascha-mounk
Yasha Mounk ist seit 2017 US-Staatsbuerger.
https://www.nytimes.com/2017/03/24/opinion/sunday/the-best-time-to-become-an-american-is-now.html

[4]  "Rothschilds" und "jene Kreise, die die Fäden ziehen" im Absatz zuvor – klar, das sind Synonyme für das Judentum. Das Judentum ist schließlich, wie dieses mit seinen Medienauftritten selbst bekennt, der Initiator des "Rassenexperiments Europa".
Allerdings: die Internet-Scan-Bots der Frau Dr. Monika Schwarz-Friesel (TU Berlin) markieren die Textstellen als "potentiellen Antisemitismus" (wogegen ich protestiere).

Die Story:  Jemand, der alle Vorzüge genießt, in Deutschland aufzuwachsen, legt im Ausland eine Karriere hin und dann einen Werbeauftritt in den deutschen Tagesthemen. Er verkündet: "Ok., ich bin jetzt einer von denen, die euch sagen, wo's lang geht, und wir machen Deutschland platt." – Die TV-Moderatorin hätte ggf. einwenden können, daß das doch irgendwie undankbar sei. Aber statt dessen ist sie hin und weg: "Oh, danke, DANKE! Wie wunderbar."
Ganz Europa (das öffentlich-rechtliche) findet diese schräge, absurde Story völlig normal und nicht kritikwürdig.
Wenn ich nun doch kritisiere (leise und dank modernen Web-Rankings für niemanden hörbar), was, bitte schön, ist daran antisemitisch? Wenn ich die Verwandlung der Welt in einen Abgrund ein wenig analysiere? (...einen Abgrund, in dem Schwarz den Namen Weiß erhält..)
➡️ Das Brimboriumswort 'antisemitisch' an sich ist historisch falsch (und albern).

[5]  Ein multiethnische Gesellschaft besitzt keine Volksidentität.
Beweisen nicht die USA das Gegenteil? – Bei dem Vorzeigemodell der 'multiethnischen Demokratie', den USA, sind zwar die Rituale einer Volksidentität massiv institutionalisiert (pseudo-real). Aber wer hinschaut, weiß: Ideen, die in der Gesellschaft entstehen, verschaffen sich in den USA Gewicht stets außerhalb von Parteien, Parlament und Regierung. – Welche der beiden Parteien regiert, hat mit Volksvertretung nichts zu tun, das ist immer nur eine Frage, welcher Filz gerade die Oberhand hat. Ein Idealzustand für die Finanzoligarchie (und ihre Prediger wie Mounk), allerdings nicht für ein Volk und für demokratische Prozesse.

Um den idealen ethnischen Herrschaftszustand wie in den USA (die Marginalisierung jeder ethnischen Volksidee) auch in Europa einzuführen, ist der Finanzoligarchie keine Anzahl von Ertrinkenden im Mittelmeer zu hoch, kein Krieg vor den Toren Europas zu schmutzig.

[6]  € 300.000.000.000 – Was ist destruktives Denken?
Der Rechtswissenschaftler Reinhard Merkel kalkuliert als zu zahlende Leistungen für die Migranten 300 Milliarden Euro für die kommenden zehn Jahren. Als bessere Lösung schlägt er vor, diese Mittel an die Herkunftsländer zu vergeben.
Seine Maßstäbe sind dabei, wie zu erwarten, Hilfestellung, Moral und Effektivität. Er kann sich nicht vorstellen, was destruktives Kalkül eigentlich ist:  Je mehr Bewältigungsbemühungen vergebens sind, um so mehr sind sie dem Plan gemäß, den Yascha Mounk ein "Experiment" nennt.

 
€ 50.000 PRO FALL kostete in 2017 die Aufnahme unbegleiteter Flüchtlinge laut WELT-Umfrage i.d. Bundesländern. Das führt unausweichlich zum Kollaps der Sozialsysteme. Und wirkt fast so, als käme es Merkel, den führungslosen Sozis und den durchgeknallten Grünen genau darauf an.
12:26 PM  •  Feb 11, 2018

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[7]  Wolffsohn über die kommende Gesellschaft:
Am Ende eines NZZ-Interviews (Link im folgenden Tweet unten) antwortet Michael Wolffsohn auf die Frage "Bleibt Europa ein Ort für Juden?":

"Was ist schon von Dauer? Jede Geschichte hat Anfang und Ende. Der einzelne Mensch, viele Kulturen und Staaten. Das alte Europa ist die Welt von gestern."

Meint Wolffsohn damit etwa, daß sich jüdische Interessen von Europa abwenden? – Wohl kaum. Er sieht (mit Wehmut?) einen Wandel, aber sein prophetischer Satz ist doppelbödig. – Einerseits ist es kaum noch das strategische Ziel der Mittelschicht der jüdischen Gesellschaft, sich konfliktfrei in Europa zu integrieren, andererseits ist der Anspruch auf Kontrolle über Europa durch eine jüdische Elite um so endgültiger.
Man kann Wolffsohn's Ankündigung in diesem Sinne als Drohung an die Europäer verstehen, daß die von der jüdischen Elite herbeigeführten "multiethnischen" (ungemütlichen) Zeiten das Ende der europäischen Kultur bedeuten.

➡️ Wolffsohn beim Zündeln und Heucheln  –  gegen Europa

 

[8]  Die Rolle der Kanzlerin Merkel.
Bei der generalstabsmäßig umgesetzten Operation der ethnischen Umschichtung in Europa kann man nicht davon sprechen, daß die deutsche Kanzlerin zum "Generalstab", zu den Eingeweihten gehört, auch wenn Merkel als Vollstreckerin der Operation die zentrale Rolle in der EU spielt.
Die wirklichen Urheber verfügen über genaueste Kenntnis der Persönlichkeitsprofile ihrer Zielpersonen (Politiker, Manager). Sie wissen, wer über welche Hebel als Vollstrecker eingesetzt werden kann. – Im Fall Merkel ist klar, die Kanzlerin ist keine Eingeweihte. Zur Umsetzung des Planes genügt es, ihren Pragmatismus und ihren Ehrgeiz des "Machens" im Wirtschaftsmanagement anzustacheln. (Idealistische Ziele und Konzepte, die über den Machterhalt der Mächtigen hinausgehen —z.B. das idealistische Konzept 'Volk'— existieren in Merkel's Denken nicht.)

Die Banalität der Motive und Mechanismen ist eigentlich unfasslich, wie in der großen Politik Entscheidungen herbeigeführt werden (wenn, wie zuvor gesagt, die globalen, rassistischen Hintergründe ausgeblendet sind). — Da treffen sich einige Minister, Wirtschaftsbosse und Merkel zu einer Entscheiderrunde und sind sich einig:  massiver Menschenzustrom nach Deutschland vergrößert das Heer der Arbeitsuchenden, das Heer der Wohnungsuchenden, erhöht den hiesigen Konsum und den Mietzins. – Punkt. Das ist alles – die Grenzen werden unkontrolliert geöffnet.

Daß das in Wahrheit die Wirtschaft nicht stärkt (schon gar nicht die Gesellschaft), sondern, daß der "Nutzen" lediglich darin besteht, Steuergeld (Leistungszahlungen an "Flüchtlinge") und Wuchermieten auf direktestem Wege auf die Privatkonten der Eigentümer umzuleiten (Eigentümer der großen Einzelhandelsketten und Mietshäuser), bleibt unausgesprochen. *]

Die prägendste Erfahrung, die die Wirtschaft je machen konnte, war —bildlich gesprochen— wie die erste Volldosis Crack: der gelingende Große Coup, das massive Abführen von Volksvermögen (Steuergeld) auf Privatkonten.
Wenn Firmeneigner sich plötzlich dumm und dämlich verdienen, ohne eigenes Zutun, allein durch politische Veränderung (z.B. durch 17 Mio. zusätzliche Verbraucher/ Empfänger von Sozialleistungen nach der deutschen Wiedervereinigung)... Ein solcher Lustauslöser brennt sich unauslöschlich in die Psyche.
Egal, ob es "Abwrackprämie" heißt, "Bankenrettung", "Treuhand-Abwicklung der Ost-Wirtschaft" oder eben "Grenzöffnung" – das maßlose Verlangen nach Umwandlung von Steuergeld in privates Vermögen (und immer neue Wege dafür zu finden), ist eine Suchtkrankheit, einfacher gesagt: Gier (Kapitalismus).
Es spielt dabei keine Rolle, wenn Werte wie Volk und Identität unter die Räder kommen. Die werden einfach für unwert erklärt (und ihre Verfechter für vogelfrei).

*] Nachtrag: Dieser Trickbetrug wird von ➡️ Schreibern des Systems zum glatten Gegenteil verdreht: ".. das an Flüchtlinge gezahlte Geld [..] ist in Wahrheit ein ziemlich effektives Konjunkturprogramm. [..] Dieses Geld fließt fast komplett und ohne Umweg wieder in den innerdeutschen Wirtschaftskreislauf zurück."
Natürlich sind solche Sätze beauftragte Meinungsmanipulation. In Wahrheit fließt hier Volksvermögen (abzüglich der Selbstkosten des Wirtschaftskreislaufs) auf Privatkonten in Übersee. Das Argument bewegt sich auf gleichem Niveau wie: Krieg ist eine begrüßenswerte Situation. Der Krieg sorgt für einen Innovationsschub und für Aufträge an die Wirtschaft.
➡️ Liste der Rechtfertigungen der Regierung zur Masseneinschleusung
➡️ Rainer Rupp: Grenzenlose Migration und die Erhöhung der Profitrate (KenFM, Tagesdosis 29.6.2018)

[8a]  Zu den Interessenslagen
a)  deutsche Regierung:  Merkel und ihre Kumpane werden geködert (einmal abgesehen davon, daß sie bei jüdischen Interessen in Deutschland ohnehin keine Entscheidungsgewalt haben) mit der bekannten neoliberalen Idee:  Wenn die Gesellschaft durch die Masseneinschleusung erst einmal ausreichend zersplittert ist, wird das Gewinnen von Wahlen ein Kinderspiel sein (wenn auch ein finanziell aufwändiges). "Verrat an Volk und Vaterland" (Verantwortlichkeit für die Marginalisierung der eigenen Ethnie) existiert dabei nicht. Diese Begriffe/Werte werden einfach diffamiert und sind damit rechtlich irrelevant.
b)  jüdisch-amerikanische Thinktanks:  Die Teilung jüdischer Interessen—auf der einen Seite Kontrolle über die islamische Welt, auf der anderen Seite Kontrolle über Europa—soll überwunden werden, die Ziele sollen sozusagen globalisiert werden.
Das Lebenselixier des heutigen Judentums (die taktischen, manipulativen Zuweisungen von Schuld [12] und Täterschaft an Gesellschaften und Staaten) soll sich generalisieren.  Damit ist gemeint, die "Notwendigkeit" einer Herrschaftsausübung über Nahost soll sich von der Notwendigkeit einer Herrschaftsausübung über Europa nicht mehr unterscheiden (hier allerdings getarnt als ermahnende und fordernde "moralische Herrschaft"). – Stichworte dazu:

[9]  Europäer merken nicht, was passiert.
Um diejenigen Teile der Bevölkerung, die den Kampf /Krieg um Europa als existenziell wahrnehmen, auf die falsche Fährte zu locken, wird die staatliche Behauptung entwickelt, der Islam gehöre zu Deutschland. Daß zu dieser historisch und gesellschaftlich falschen These Protest entsteht, ist einkalkuliert. (These und Protest sich zwei Seiten der selben Medaille.) Es geht dabei darum, den Islam zunächst als "harmlose Bereicherung" Europas darzustellen (gleichzeitig einen latenten Konflikt entstehen zu lassen) aber vor allem geht es darum, die tatsächlichen Planer der Aufweichung der Gesellschaft (Aufweichung mit Hilfe des Islam) unerkannt zu lassen (Planer, die keineswegs dem Islam angehören und deren Strategien alles andere als harmlos sind). Ein Heer an Bloggern und Publizisten, wie z.B. @mortalhope1  @Steinhoefel, tut erstklassige Dienste bei der Irreführung.

Die Strategiemerkmale der ethnischen Unterwanderung sind für jeden anschaulich:

  1. vorbereitet und ausgeführt gemäß einem detaillierten globalstrategischen Plan (🔹politischer Wille)
  2. logistisch mit Milliardensummen und höchstem politischem Einfluß durchgesetzt (🔹ökonomische, juristische Potenz)
  3. mit einer Absicht, die etwas ganz anderes ist, als die Absichten der einzelnen Migranten. (🔹Wem nützt es?)

Bei diesen Merkmalen allerdings Eins und Eins zusammenzuzählen, ist anscheinend weniger anschaulich. Migrationskritische Politiker und Blogger, die sonst so hellwach sind, meinen, Messerstecher aus Afghanistan, Hehler aus Tschetschenien sowie Kanzlerin Merkel hätten zusammen einen Plan ausgeheckt:  die Islamisierung Europas. Aber das ist doch wohl eine These der Fehlgeleiteten. – Die Kritiker und Blogger sollten sich besser eingestehen: ➡️ Das passt nicht!  (Was für ein absurder Thinktank soll das denn sein?)

Unterwerfung
Die Zukunft der ursprünglichen europäischen Bevölkerungsgruppen (die Zukunft, wie sie von Y. Mounk's Thinktanks geplant ist) ist nicht der Islam, sondern vielmehr, sich in der selben Lage zu befinden wie der Islam:  eine von vielen Parallelgesellschaften zu sein, beherrscht, geduldet, volklos – Parallelgesellschaften, die sich ggf. untereinander in Frage stellen, aber nicht die Herrschaft in Frage stellen, unter der sie stehen ( – das Modell USA).
Die Völker Europas sollen um das hoheitliche Recht auf ihre Heimat gebracht werden, aber zugunsten einer ganz anderen Macht, als des Islam. [9a]

Dazu die Wiedergabe eines Kommentars in Martin Lichtmesz' Blog (Fritz, 2018-03-05):

In diesem Zusammenhang möchte ich auf dieses Buch hinweisen:
This is London: Life and Death in the World City, 2016-01
Der Autor ist ein englischer Journalist, und er untersucht das Leben der Migranten im heutigen London, einer Stadt, in der nur noch 40% ethnische Briten leben, deren Bürgermeister Nachkomme pakistanischer Einwanderer ist.

Er hat wirklich vor Ort geforscht, mit Romas in irgendwelchen Tunneln übernachtet, mit den Afrikanern gesprochen, die die Toiletten in der U-Bahn reinigen, mit den Anführern karibischer Drogengangs, polnischen Bauarbeitern, die zu 15 umschichtig in einer Wohnung übernachten, mit einer Lehrerin, deren Schülerinnen einen zweiten Satz Kleidung mit in die Schule bringen und vor dem Unterricht den Niqab gegen einen Minirock austauschen, deren 15jährige Schüler auf die Frage, was sie später mal machen wollen, antworten: Viele Ungläubige töten.

Es ergibt sich das Bild einer Gesellschaft, die in viele Gruppen aufgespalten ist, die einander fremd sind und sich gleichgültig bis feindselig gegenüber stehen. Solange die ökonomische Situation gut ist läuft das einigermaßen, aber man kann sich vorstellen, was im Falle einer Wirtschaftskrise passieren würde. Gleichzeitig sind die Löhne auf dem Bau in den letzten zehn Jahren von 15 auf sieben Pfund gesunken; ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Durch das immer unübersichtlichere Alltagsleben ziehen sich die Menschen immer mehr auf ihre Gruppenidentität zurück, die wenigstens einen gewissen Halt verspricht. Manchmal verliebt sich jemand aus der einen Gruppe in jemand aus einer anderen, dann kann der Identitätspanzer aufbrechen. Oder aber es bleibt ein Toter zurück, Beispiele für beides werden angeführt.

Genau das ist es, was uns in Deutschland auch bevorsteht; keine Gesellschaft, sondern eine Art Menschenbrei aus sich fremden Individuen, die keine Solidarität untereinander empfinden und nicht in der Lage sind, sich zu organisieren und ihre Interessen zu vertreten.
Es ist mir völlig schleierhaft, wie ein Mensch sowas als positive Zukunftsvorstellung vertreten kann. (Gemeint sind damit Jusos, Grüne, dieLinke etc. A.d.Red.)

[9a]  Die Politik von jüdischen Interessensgruppen zu kritisieren (meistens sogar, die wirklichen Interessen nur zu benennen), ist in Deutschland tabu.
(Voltaire: "Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, finde herraus, wen Du nicht kritisieren darfst.")
Es ist nicht bekannt, wie hoch der Prozentsatz derer ist, die die eigentlichen Manager und Profiteure der multiethnischen Zersetzung Europas kennen, aber zum Schutz der eigenen Existenz öffentlich nur die "Islamisierung" kritisieren.

Der israelische Verteidigungsminister Avi gdor Lieber man.  Bild: AFP, via tagesschau.de

[10]  Barbara Spectre spricht in Schweden unmissverständlich aus (IBA-News, 2010), was Mounk in Deutschland nur anklingen läßt: "Europa hat bis heute nicht begriffen, was die geplante multiethnische Transformation bedeutet. Die Gesellschaften als monolithische Struktur werden aufgelöst werden und im Mittelpunkt von alledem werden dann die Juden stehen. Es ist eine riesige Transformation und Europa hat das zu bewerkstelligen!" —
Was die sachliche Basis (der Grund, die Berechtigung) für ihr forderndes Gebaren ist, sagt die Frau nicht. Aber sie schließt mit der Drohung, daß Europa bei einer Weigerung nicht überleben wird.

8 Jahre nach dem Spectre-Interview: Schwedens Integrations-Traum ist geplatzt Twitter-Video: Integrations-Traum 2.0 .. The Islamic State of Sweden

Mein Kommentar:  Es mag sein, daß Barbara Spectre vielleicht nicht alle Tassen im Schrank hat und daß das Video von 2010 nicht als seriöse Quelle für meine Analyse gelten kann. – Das Denkmuster dahinter ist jedenfalls authentisch, bitterer Ernst und wird nicht aufgegeben werden. M. Wolffsohn hat oben ganz ähnliche niederträchtige Ankündigungen für Europa gemacht.

[11]  Rassenwahn. – Wer ist Urheber und wer ist Vollstrecker?
Zur Vollstreckung von Kriegshandlungen sagt George Friedman in seinem Chicagoer Vortrag [1], daß z.B. die Strategie des Deutschen Nazi-Reichs ineffizient gewesen war. Das Nazi-Reich hatte in seiner Herrschaftsausübung versucht, jede (Kriegs)handlung selbst zu steuern oder auszuführen. – Das schaffe keine Macht der Welt.
In heutiger Zeit noch bedeutender ist die Verschleierung der (rassistischen) Absichten und der Urheberschaft, wenn andere zur Vollstreckung der strategischen Maßnahmen genötigt oder ermutigt werden, wenn nicht Tausende CIA-Güterzüge mit Waggons voller afrikanischer und asiatischer Menschen nach Deutschland eindringen, sondern Kanzlerin Merkel zum unkontrollierten Eindringen nach Deutschland einlädt, wenn die Güterzüge heute 'Soros-Rettungsschiffe' heißen, Vertreibungen heute 'Resettlement' heißen, wenn Schlepperbanden keine Uniform tragen, nur ein paar gezielte Informationen erhalten und ansonsten damit selbst das Geld verdienen dürfen etc.
Daß es sich bei den Einschleusungen um Kriegshandlungen zur Schädigung eines Feindes handelt, wird deutlich u.a. in Anbetracht des gewaltigen militärischen Aufwandes, den die USA und Israel treiben, um mit Grenzmauern (Mexiko, Libanon) "Eindringlinge" fernzuhalten. Sie wissen genau, was das erste Erfordernis im Kriege ist. Und sie wissen, warum sie dem unterlegenen Europa das Gegenteil des Erfolgreichen aufzwingen.

Zu den wenigen Markern, die die wahre Urheberschaft des Rasseplans gegen Europa kenntlich machen, gehören die Tätigkeit von George Soros und die Äußerungen von Earnest Hooton, B. Spectre und Y. Mounk.

[12]  Schuld  –  Schuldumkehr
Zur politischen Instrumentalisierung des Wortes 'Schuld' hier ein Beispiel, wie auch die deutsche Regierung (und deren Pressemacht) den Begriff im Sinne Israel's missbraucht:
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hatte sich zu Ursachen anti-jüdischer Stimmung im damaligen Nazi-Deutschland geäußert (Rede vom 30. April 2018 vor dem palästinensischen Nationalrat in Ramallah, West Bank).
Die Presse (F.A.Z. , tagesschau.de) vermeldete die Rede unter der Überschrift

"Abbas gibt Juden Schuld am Holocaust."

Ich spreche kein Arabisch und kann das Original nicht überprüfen. – Aber die Meldung ist mit Sicherheit falsch, in zweierlei Hinsicht:

Verkettet man beide Fälschungen der Abbas-Aussage (Interpretation und Reaktion in der bekannten jüdischen Maßlosigkeit), entsteht in der Tat eine Schuld-Umkehr. In diesem Fall lautet das Fazit in der Presse Israel's sinngemäß:

"Palästina ist selbst Schuld an seiner Beseitigung als Volk."

(Die Schuldumkehr durch Israel noch einmal klar formuliert:  Die Palästinenser haben keinen Frieden verdient. Abbas will keinen Frieden. – Mr Netanyahu's spokesman: "Abbas does not want peace.")

[13]  US-Sezessionskrieg
In gewissen Aspekten kann in der Tat die heutige ethnische Transformation Europas als Ausweitung der Ideologie des US-Sezessionskrieges 1861 bis 1865 gesehen werden. – Die Parallelen: Es geht in Wahrheit nicht um Gleichstellung ("Schwarze sind Bürger"/ "Der Islam gehört zu Deutschland"), sondern um das Etablieren einer globalen gesellschaftlichen Machtstuktur, in der ethnische Kulturwerte nur hinderlich sind  (und in Ghettos marginalisiert werden).

[14]  Finale Beraubung einer Ethnie

Eine Fotografie von 1870: ein Berg aus Bison-Schädeln.  Vor 1800 hatten bis zu 60 Millionen der Tiere die großen Graslandebenen Nordamerikas dominiert. Mit deren Ausrottung durch die Weißen verlor die ursprüngliche Bevölkerung ihre wirtschaftliche und spirituelle Grundlage.