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3D-Darstellungstechniken und Webdesign für Architekten

 






Modell einer Innenstadt
"Schelfstadt und Fridericianum"
Kameraschwenk über die Schweriner Schelfstadt /
Erweiterungsbau der Bildungseinrichtung Fridericianum.
2008


Wohneigentum in M-V
"Wohnen an den Hafenterrassen"
Kurzfilm zur Vermarktung von Eigentumswohnungen /
Hafenterrassen Schwerin, Auftrag: imeg mbH, Hamburg.
2008


Wohneigentum in M-V
"Wohnen in M-V"
Demo Reel - Zusammengestellte Filmsequenzen
2008


Globus
Rotierender 3D-Globus
Das Objekt enthält keine Texture Mappings. Alle Details (Kontinentumrisse) sind vektoriell dreidimensional konstruiert.
2007



Movie Hardenbergstrasse
Promotion-Kurzfilm
über die Universität der Künste Berlin,
Hauptgebäude, 3. OG, Studiengang Architektur,
2006



Minicad Movie ArchiCAD Movie
  Rückblick auf archaische erste Versuche mit 3D-Kamerafahrten
MiniCad 5.0, 1994
Rückblick auf historische Vorbilder: ArchiCAD-3D-Kamerafahrt
Graphisoft-Demo-CD, 1993



QuickTime
Historisch: Vorstellung der Technologie mit einem Movie
QuickTime 1.0, durch Apple Computer, Inc., 1990.
Verbreitung fanden solche Demos über CDs in Computer- Zeitschriften - nicht über das Internet, das damals für den Normal-User noch nicht existierte.


 
(mouseover - klicken nicht nötig)
Historisch: Eines der ersten
bewegten Bilder auf einem PC.
Apple Computer, Inc.,
1990 (?)






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 KAMERAFAHRT DURCH DAS
 3D-MODELL

     
Die Animation von Objekten einer dreidimensionalen Szene, insbesondere Kamerafahrten, werden von den Möglichkeiten der verschiedenen CAD-Programme beeinflusst bzw. vereinfacht. Generell bleiben aber vor allem drei Aufgaben dem Geschick des 3D-Bearbeiters überlassen:
Das Finden eines Mittelweges zwischen zu langsamer Kamerafahrt (geringe Informationsdichte, es droht Langeweile) und zu schnellen Fahrten und Schwenks (Ruckeln und unklare Information).
Vermeiden von unregelmässigen Bewegungen in der Kamerafahrt (Standortverschiebung + Schwenk), die nicht einem natürlichen Flug nach physikalischen Gesetzen entsprechen.
Hervorhebung der gewünschten Aussage durch Schnitt, Zoom, Texteinblendung und Vertonung.

 


 VIDEOSCHNITT, TON + CODEC

     
Für einfache Aufgaben des Videoschnitts, für die Hinterlegung von bewegten Bildern mit Ton und für den Export ins Endformat reicht als Anwendungsprogramm der QuickTime Player in der PRO-Version aus - er bietet den vollen Umfang an aktuellen (und auch historischen) Codecs.
Die komfortableren Anwendungen Final Cut Express und Final Cut Pro machen zusätzlich Überblendungen, Texteffekte und taktgenaue Synchronisation von Bild und Ton möglich.
Wenn nicht ein bestimmter Zweck das Dateiformat vorgiebt (z.B. MPEG1 bei Video-CD und MPEG2 bei DVD), ist in den meisten Fällen die Codierung als H.264-Format (MPEG4) die sinnvolle Wahl.

 


 SWF, FLASH + YOUTUBE

     
Ab 2006 haben die explosionsartig populär werdenden Dienste des Social Network (insbesondere YouTube, Video-Blogs und Video-Podcasts) das Dateiformat des Adobe Flash Players zum Standard erhoben.
Adobe Inc. hat 2007 den Codec H.264, den Apple Inc. aus Qualitätsgründen bereits seit Jahren einsetzte, in das Flash-Format integriert. Umgekehrt kommt Apple Inc. nicht umhin, auch das Flash-Format im iPhone-Browser darzustellen.
Präsentationen über Browser anzubieten, ist nicht mehr ungewöhnlich und somit auch das Umwandeln von H.264-Dateien in das Flash-Format - zumindest da, wo die Lizenzkosten für Flash durch Uploaddienste übernommen werden.

 

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